Coesfeld
Schottenrock ist keine Pflicht

Coesfeld (ct). Heusack-Hochwurf, Treckerreifen-Drehen, Hufeisen-Werfen und Steinheben, das waren die Disziplinen, die der Highland Clan Coesfeld e.V. zu „Sport im Park“ mitgebracht hatte.

Montag, 11.06.2018, 17:22 Uhr

Laden jeden Freitag dazu ein, die Disziplinen der schottischen Hochlandspiele kennen zu lernen: (v.l.) Paul Feldmann, Simon Wewering, Silvana Prinz, Nadine Prinz und Andrea Bulenda, vorne Simon Feldmann. Foto: ct

Die Resonanz auf das Angebot war verhalten, allerdings hoffen die Clan-Mitglieder, dass in den kommenden Wochen die Hemmschwelle sinkt, und Neugierige die verschiedenen Aufgaben in Angriff nehmen.

„Wir sind jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr im Schlosspark, wo wir wechselnde Disziplinen der schottischen Hochlandspiele anbieten“, lädt Paul Feldmann alle Interessierten zum Mitmachen ein. Der Schottenrock ist nicht verpflichtend, nur die Mitglieder des Highland Clans tragen die traditionelle Kleidung und sind von daher auch für jedermann gut erkennbar. Als Gaudi abtun sollte man den Wettstreit nach Schottenart nicht, handelt es sich doch um ernstzunehmenden Sport, der Konzentration, Kraft und Koordination fordert und eines regelmäßigen Trainings bedarf, um bei Wettkämpfen auf regionaler, überregionaler und internationaler Ebene so gut abzuschneiden, wie es die Coesfelder jüngst bei der NRW-Landesmeisterschaft in Oekhoven getan haben.

Das Team Mad Dogs brachte einen tollen dritten Platz nach Hause, gefolgt von den Roughnecks 1 mit Platz acht und den Roughnecks 2 mit Platz 14.

Bei Sport im Park, das der Highland Clan erstmals mitgestaltet, sind indes keine Top-Leistungen gefragt, vielmehr geht es darum, einmal in diese Sportart hineinzuschnuppern.

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