Bilderzyklus von Andreas Felger im Paradies der Jakobikirche / Ausstellung bis Palmsonntag
Das „Vater Unser“ in Bildern betrachten

Coesfeld (hlm). Zufällig sind Greta Bracker aus Hamburg und Hans Bruckbauer aus Dorsten in der Ausstellung „Vater Unser“ des Künstlers Andreas Felger. „Ich gehe so gerne in Kirchen, und Annette Himmelberg führt mich gerade durch Coesfeld“, erzählt sie und lässt sich von der Ausstellungsbegleiterin Hildegard Dargel das Bild „Im Himmel“ erläutern. Es ist eines von 14 Aquarellen, das die ökumenische Fassung des „Vater Unser“ in abstrakte Kunst umsetzt. Jeder Satz des Gebets wird zur Einladung, sich gedanklich damit auseinanderzusetzen. Felger ist in Coesfeld kein unbekannter Name. „Viele Gläubige haben sein Buch Credo zu Hause“, berichtet Pastoralreferent Andreas Hinz. Bei der Vorbereitung zur Laienpredigt mit dem Motto „Lässt Gott mit sich reden“ fand man zu Felgers Kunstwerken einen Bezug.

Dienstag, 18.03.2014, 18:26 Uhr

Das Thüringer Kloster Volkenroda hat der Maler mit dem Erschaffen von Gebetskammern im Christus-Pavillon zu einem Wallfahrtsort gemacht, den auch Coesfelder Firmlinge regelmäßig besuchen. Nun hat Felger der Lambertigemeinde das „Vater Unser“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Bis zum Palmsonntag (13. 4.) ist der Bilderzyklus des 79-Jährigen im Paradies der Jakobikirche zu sehen.

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