Après-Ski-Party beschert volles Haus
Feier für Jung und Alt besitzt Kultstatus

Ascheberg -

Die Après-Ski-Party bescherte wieder ein volles Haus in Frenkings-Festscheune. Die Feier im Flachland ließ das Stimmungsbarometer hochsteigen. Zu ihren Besonderheiten zählt, dass auf Einladung von Kolping, Jung und Alt gemeinsam feiern.

Sonntag, 16.03.2014, 22:33 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 16.03.2014, 21:22 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 16.03.2014, 22:33 Uhr

Diese Party wollte niemand verpassen. Denn immerhin hat sie längst Kultstatus erreicht. Und so hatten ganze Generationen am Samstag nur ein Ziel: Die Après-Ski-Party der Kolpingsfamilie Ascheberg bei Frenking.

Wartezeiten an der Kasse? Kein Problem. „Für so ein Spektakel stellt man sich gerne auch mal an“, übten sich ein paar Mädels da gut gelaunt in Geduld. Und sie wurden belohnt. Mit einem Stimmungsbarometer , das schon gleich zu Beginn ganz oben stand. Die Hände flogen zum Himmel, die Bretter bebten, DJ Sven Wienströer und Torsten Hohenhövel sorgten für eine volle Tanzfläche. Hier waren – und das ist das Besondere bei dieser Party, die immer im März steigt – ganze Generationen in Bewegung. Jung und Alt feierten , was das Zeug hält.

Ausgelassen und völlig harmonisch: „Wenn wir jede Woche solche Partys hätten, dann wären wir arbeitslos“, befanden die Leute von der Security. Zoff? Fehlanzeige. Statt dessen Freude pur! Nachbarschaften, Cliquen und Kegelclubs – sie alle kamen, um zu feiern. Doch es ging noch mehr – die Party steigerte sich stündlich. Dafür sorgte die Kolpingsfamilie. Denn sie ließen den Partykönig Michael Jansen einfliegen, der das Volk mit seinen typischen Après-Ski-Hits in Begeisterungsstürme versetzte. Als dann Kolpingsvorstandssprecher Martin „Boat“ Weiß spontan mit dem Partykönig noch „Tage wie diese“ zum besten gab, da gab es auf der Tanzfläche kein Halten mehr.

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