Versammlung der Kolpingsfamilie Ursula Lühn im Vorstand

Altenberge -

Auf ein umfangreiches Programm blickte die Kolpingsfamilie während ihrer Mitgliederversammlung. 33 Aktionen bot sie im vergangenen Jahr an.

Alles andere als langweilig verlief die Generalversammlung der Kolpingsfamilie. Kontroverse Diskussionen zum Selbstverständnis und zum Kassenstand waren Mittelpunkt des Abends. Nach der Begrüßung und einer Gedenkminute für die Verstorbenen der Kolpingsfamilie blickte der Erste Vorsitzende Franz Althoff auf das zurückliegende Jahr. Zu den Highlights gehörten das Karnevalsfest, der Gesprächsabend mit der Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking, das Josefsfest mit der Aufnahme von neun Neumitgliedern sowie die Mehrtagesfahrt in die Masuren.

Das Programm der Kolpingsfamilie enthielt in 2013 33 Angebote, neben traditionellen gab es auch neue Veranstaltungspunkte wie die Teilnahme am Rudelsingen und ein Grillfest für Jung und Alt.

Engagiert arbeitete die Kolpingsfamilie bei der „Sommersause“ und insbesondere bei der Betreuung der Bewohner des Edith-Stein-Hauses mit. Die Bewohner freuen sich auf die monatlichen Veranstaltungen, berichtete Lioba Spanel.

„Der Kassenbericht wies einen sehr guten Stand aus“, heißt es in der Pressemitteilung der Kolpingsfamilie weiter. Alle Einnahmen aus dem Verkauf der Reibeplätzchen auf dem Weihnachtsmarkt stehen für die Arbeit im Edith-Stein-Haus zur Verfügung. Erlöse aus den monatlichen Altkleidersammlungen wurden für soziale Zwecke vor Ort, an ein Waisenhaus in der Ukraine (für die logopädische Betreuung der Kinder) und für die sogenannte Dritte Welt gespendet. „Wie weit jedoch Überschuss bei den Veranstaltungen erwirtschaftet werden soll, darüber kam ein intensives Gespräch zustande“, schreibt die Kolpingsfamilie.

Die neue Satzung, die durch die Anpassung an ein neues Ehrenamtsrecht und an die jeweiligen Aktivitätsschwerpunkte der örtlichen Kolpingsfamilie angepasst werden musste, war Grundlage für eine Auseinandersetzung mit dem Glauben und der Frage „Was macht die Kolpingsfamilie aus?“ Mit einer Stimmenthaltung wurde die Satzung angenommen.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Ursula Lühn als Beisitzerin. Für weitere drei Jahre bleiben Matthias Thorwesten (Kassierer) und Ursula Nimpsch-Wiesker (Schriftführerin) im Vorstand. Als Kassenprüfer stellten sich Niklas Winter und Patric Wähling zur Verfügung. Neue Bannerträger sind Josef von der Haar, Günther Liebers, Ludwig Wichmann, Inge Wetter und Patric Wähling.

Die nächsten Termine der Kolpingsfamilie sind die Schrottsammelaktion am 5. April (Samstag), der Klönnachmittag am 9. April (Mittwoch) im Kittken und am 18. April (Freitag) der Familienkreuzweg mit anschießendem Struwenessen.

Leserkommentare
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/2332356?categorypath=%2F2%2F798623%2F798631%2F947630%2F947718%2F947720%2F