Viele Besucher bei Energiespartagen Der Umwelt Gutes tun

steinfurt -

Während die neusten Nachrichten zwischen Krim und Hoeneß hin- und herspringen, bleibt Steinfurt seinem Lieblingsthema treu: Energiesparen. „Der Hauptteil, den wir für die Umwelt tun können, ist Energie zu sparen“, so Bürgermeister Andreas Hoge bei der Begrüßung zur zwölften Fachmesse, „das ist es, wo wir punkten müssen und können.“

Von Theresa Gerks

Und bei über 20 Ständen gab es auch wieder viel Neues zu entdecken. Fachvorträge von Klimawandel bis Altbausanierung rundeten das Programm ab und luden die Besucher ein, sich näher mit den Themen auseinanderzusetzen. „Fragen Sie uns gerne Löcher in den Bauch“, rief Günther Willbrand als Gastgeber zur Neugier auf. Hoge hoffte, dass die Messe vielen Stromverbrauchern einige Anstöße zum Klimaschutz und Energiesparen geben konnte: „Was kann man für die Umwelt tun, damit die Erde so schön bleibt?“

Zum Beispiel auf neue Techniken wie eine Wärmepumpe, die ihre Energie aus Erdwärme bezieht oder eine Heizungsumweltpumpe setzen. Auch Hybrid-Fahrzeuge schonen die Umwelt, fahren sie doch in der Stadt per Elektromotor und verbrauchen dementsprechend eher wenig Sprit. Ebenso über regenerative Energien, nachwachsende Rohstoffe als Wärmeisolierung oder Fassadendämmung konnten sich die Besucher an den Ständen ihre Gedanken machen.

Vor allem in Sachen Wärmeisolierung, auch bezogen auf ältere Häuser, hatte die Messe viele Informationen und Angebote von namhaften Unternehmen aus der Region zu bieten. Als Ergänzung waren zudem die Waldschule, das Umweltmobil des Kreises, der Energiebus NRW sowie die Realschule Borghorst mit einem Catering bei den Energiespartagen dabei.

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