#kt18-Rückblick Die besten Netzreaktionen zum Katholikentag in Münster

Münster -

Fünf Tage lang stand Münster ganz im Zeichen des Katholikentags, das schlug sich auch im Netz nieder. Die besten Fundstücke bieten jenseits von „Friede, Freude, Eierkuchen” klare Worte und amüsante Beobachtungen.

Von Jan Hullmann
#kt18-Rückblick: Die besten Netzreaktionen zum Katholikentag in Münster
"Macht hoch die Tür, die Tür macht frei!" Volle Busse waren auch in den sozialen Netzwerken ein Thema beim Katholikentag. Foto: Wilfried Gerharz

Zum Katholikentag kam auch die Polit-Prominenz aus Berlin nach Münster, und entdeckte direkt die Eigenheiten der Stadt:

Münster hieß seine Gäste willkommen. Mal mit Stolz:

Mal mit der Fahrradklingel:

Es war aber auch voll in der Stadt, gerade in den Bussen:

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Der geübte Katholik weiß: „Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort...”

Beim Katholikentag wurde lebhaft gestritten. Sei es um ein Dauerthema in der katholischen Kirche...

...oder um ein hochaktuellen politischen Vorstoß aus Bayern.

Nicht alle innerkirchlichen Debatten stoßen dabei auf Verständnis.

Passend zum Motto „Suche Frieden” gab es dann aber auch ein wenig „Friede, Freude, Eierkuchen”:

Einer der insgesamt 1000 Programmpunkte stach in der öffentlichen Wahrnehmung heraus: die Podiumsdiskussion mit dem kirchenpolitischen Sprecher der AfD. Die Frage, ob es richtig war, ihn zum Katholikentag einzuladen, wurde auch während der Veranstaltung kontrovers diskutiert.

Apropos aushalten: Am Donnerstag strömten die Massen allen Wettervorhersagen zum Trotz zum Open-Air-Gottesdienst auf den Schlossplatz. Respekt! 

Doch meist war es sonnig in Münster. Viele genossen die Festival-Atmosphäre in der Altstadt.

Hach:

Bei so viel Trubel geht auch schon mal das ein oder andere verloren.

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Das Fundstück der Woche:

Die Stimmung: schon am Morgen paradiesisch! Oder doch nicht?

Für viele waren die kleinen Begegnungen am Rande das schönste am Katholikentag.

Wenn einem die Augen geöffnet werden, kann man besser zwinkern:

Auch fürs ketzerische Gegenprogramm war in Münster Platz.

Andere hofften auf ein Wunder: 

Am Ende herrschte größtenteils Zufriedenheit und Dankbarkeit:

Und kaum war der letzte Rollkoffer aus Münster verschwunden:

Das kann doch kein Zufall sein!

Da bleibt nur noch eins:

Leserkommentare
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