Bezirksliga: 1:3-Niederlage gegen Wüllen
SV Gescher fühlt sich verschaukelt

Gescher (uh). Der Frust saß tief. „Das war eine völlig unverdiente Niederlage“, klagte Frank Schult, Trainer des Bezirksligisten SV Gescher, nach dem 1:3 gegen TuS Wüllen, „wir hätten ein Unentschieden verdient gehabt, haben jedoch durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters verloren.“

Samstag, 25.11.2017, 06:52 Uhr

Alles gegeben: René Böing & Co.haben gut gespielt, aber unglücklich mit 1:3 verloren. Foto: az

Frank Schulz meinte die Szene in der 89. Minute, als Dennis Busch das 2:2 erzielte, dem Referee Maik Kerstan die Anerkennung verweigerte. „Wegen angeblicher Abseitsstellung“, so Schulz, „im Gegenzug machte Rainer Hackenfort das 3:1. Das war klares Abseits! Da hat er nichts gesehen.“

Bitter enttäuscht stiefelten die Gescheraner vom Kunstrasen in Richtung Kabine. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, lobte der Coach die Einstellung seines Personals, „der Schiri hat heute maßgeblich ins Spiel eingegriffen.“

Nach einer ordentlichen Startphase mit einigen guten Möglichkeiten, die leider vergeben wurden, gelang den Gästen mit ihrer ersten echten Torchance sogleich die 1:0-Führung durch Moritz Uppenkamp (17. Minute). Als sich Keeper Alex Trogemann und Marius Winking nicht einigen konnten, wer klären sollte, wurde Stefan Gosling (40.) angeschossen, so dass der Ball ins Tor kullerte. Stefan Ostendarp (81.) verkürzte auf 1:2. Dann kam der Auftritt des Schiris, und der SV Gescher fühlte sich verschaukelt. 7 SV Gescher - TuS Wüllen 1:3; Tore: 0:1 Moritz Uppenkamp (17.), 0:2 Stefan Gosling (40.), 1:2 Stefan Ostendarp (81.), 1:3 Tainer Hackenfort (90.)

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