AZ organisiert bei Bedarf ein Tagesseminar
Selbst-Bewusstsein statt Schuldzuweisung

Wer kennt sie nicht, die lieben Mitmenschen, denen das Leben immer wieder übel mitspielt? Egal ob durch Krankheit, ungerechte Vorgesetzte, mobbende Kollegen oder einen verständnislosen Partner. Wieder und wieder geraten sie in die Opferrolle. Raho J. Bornhorst und Siranus Sven von Staden räumen diese Fehlannahmen radikal aus den Köpfen ihrer Leser, Seminarteilnehmer und Schüler. Sie rufen dazu auf, hundertprozentige Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Ausgangspunkt dafür ist die Standortbestimmung: „Wo stehe ich, welche Glaubenssätze und Verhaltensmuster stehen mir immer wieder im Weg?“ Von der Selbsterkenntnis, für die Offenheit und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber – aber vielleicht auch ein unabhängiger Coach – notwendig sind, navigieren sie über Naturgesetze, Selbstverantwortung und ein ganzheitliches Bewusstsein („Wie innen, so außen“), hin zur, so wie sie es nennen, „radikalen Selbstliebe“. Ihre Botschaft: „Alles, warum es nicht geht, sind Ausreden. Love it, leave it or change it!“ Mag diese Botschaft auch für manchen schwer kranken Menschen zynisch und hart klingen, so bieten die angebotenen Methoden im Stadium der Entstehung vieler so genannter Wohlstandskrankheiten (z. B. Burnout) einen Impuls zur Kurskorrektur. Und das in klarer norddeutscher Sprache, frei von Fachchinesisch.

Dienstag, 18.03.2014, 16:54 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 17.03.2014, 16:21 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 18.03.2014, 16:54 Uhr

Wer Interesse hat, Raho J. Bornhorst einmal live in Coesfeld zu erleben, schickt einfach eine Email an r.bohlje@azonline.de mit dem Betreff „Selbstbewusstsein“. Bei ausreichendem Interesse versucht die Allgemeine Zeitung, ein Tagesseminar zu organisieren.

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