Kindertheaterreihe im Pädagogischen Zentrum startet im Februar neu / Drei Stücke
Von Ritter Rost bis Cowboy Billy

Coesfeld. Der Vorverkauf für die Kindertheaterreihe, die der Fachbereich Kultur und Weiterbildung der Stadt Coesfeld im Frühling 2018 wieder anbietet, hat begonnen:

Mittwoch, 10.01.2018, 09:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 09.01.2018, 17:46 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 10.01.2018, 09:00 Uhr
Ritter Rost hat mit seinen Glupschaugen echte Heldengeschichten auf Lager. Damit beginnt die neue Theaterreihe für Kinder der Stadt. Foto: Kindertheater Con Cuore

Karten für die Vorstellungen gibt es im Bürgerbüro im Rathaus und in der Volkshochschule, Osterwicker Straße. Die Einzelkarten kosten drei Euro; im Abo (für alle drei Vorstellungen) sind sie für sieben Euro zu haben.

Die Vorstellungen sind geeignet für Kinder ab vier Jahren, sie gehen samstagnachmittags über die Bühne, jeweils um 15 Uhr im Pädagogischen Zentrum an der Holtwicker Straße.

Kinder können spannende Bühnenabenteuer erleben, fantasievolle Inszenierungen und turbulente Geschichten. Den Beginn der Vorstellungsreihe macht am Samstag (24. 2.) das Kindertheater Con Cuore mit dem Stück „Ritter Rost: Musical für Kinder“. Am 17. 3. kommen dann „Wolle und Gack“, aufgeführt vom Kindertheater Lupe. Den Abschluss bildet am 21. 4. das Figurentheater Seifenblasen mit dem Stück „Cowboy Billy und das singende Pony“.

Die Kindertheaterreihe wird unterstützt von der Sparkasse Westmünsterland.

Die Theaterstücke und Termine: 7 „Ritter Rost“: Artur hat es wirklich nicht einfach in seiner Buchhandlung. Pinkfarben eingebundene Feenbücher mit Glitzer- und Glimmer- und Showeffekten möchten die Kunden. Und Kochbücher. Als wenn die ganze Welt am essen wäre. Doch für die wahren, echten Heldengeschichten mit überraschenden Wendungen zeigt niemand mehr Interesse. So auch seine nächste Kundin nicht. Doch getrieben von einer Stimme macht Artur sich an die Arbeit und bietet seiner Kundin etwas ganz anderes an: „Ritter Rost, ein rostiger Blechhaufen mit Glupschaugen?“, fragt diese. Ob Artur wirklich eine so gute Idee hatte? Die bekannte Geschichte um den maulheldigen Ritter Rost und das tapfere Burgfräulein Bö wird in dieser Inszenierung fantasievoll und komisch aufgeschlüsselt.

7 „Wolle und Gack“:

Wolle ist ein zufriedenes Schaf. Es hat ein gemütliches Häuschen mit einer gepflegten grünen Wiese. Alles ist in schönster Ordnung, bis es einen neuen Nachbarn bekommt. Ein Huhn! Argwöhnisch beobachtet Wolle seine neue Nachbarin. Denn ein Huhn ist ein Huhn und ein Schaf ist nun mal ein Schaf. Und dieses Huhn ist ganz besonders. Es verneigt sich vor Eiern und betet den großen Erdwurm an? Die Missverständnisse häufen sich und die Fronten scheinen unüberwindbar. Und so wird Körner fressen und/oder Gras mähen zu einer Glaubenssache, Eierlegen, sich Aufplustern oder den dicken Schafshintern zeigen zu einer Kriegserklärung. 7 „Cowboy Billy und das singende Pony“: Billy lebt mit seinem Haustier Charlie und der Muffins backenden Kuh Kuhnigunde auf einer kleinen Farm mitten im Wilden Westen. Eigentlich könnte alles so schön sein. Doch Billy hat ein Problem, ein sehr großes Problem sogar für einen kleinen Cowboy: Ihm fehlt Mut. Auf der Suche nach Mut begibt er sich auf eine wilde Reise durch die Prärie. Eine turbulente Geschichte aus dem Wilden Westen mit einem kleinen Cowboy, einer bayrischen Kuh, einem schlauen Indianer, einem singenden Pferd, einem tanzenden Kaktus.

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