Coesfeld
Für die Bürgerbühne bei der Stadt melden

Coesfeld (hlm). „Bei Bedarf könnte die Bühne im Schlosspark vier Wochen lang stehen bleiben“, leitet Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins Udo Hoppe den ersten Tagesordnungspunkt bei der Arbeitskreissitzung Kultur & Freizeit ein. Wann genau der rund 2500 € kostende Aufbau der Bürgerbühne über die Innenstadtberkel durch Mitarbeiter des Bauhofes erfolgt, ist noch offen. Im Visier sind die Sommerferien. Eine Bedarfsabfrage soll Klärung bringen. Sollte sich die Nutzung in einen anderen Zeitraum konzentrieren, wird der Aufbau passen verschoben. Vereine, Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen können sich per E-Mail an die Mitarbeiterin Larissa Bomkamp (larissa.bomkamp@coesfeld.de) wenden. Eine Anmeldung einer Veranstaltung ist notwendig, um Terminkollisionen zu vermeiden und über die Nutzungsbedingungen aufzuklären. Die Bühne kann kostenfrei montags bis samstags in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr sowie sonntags von 9 Uhr bis 13 Uhr und 15 Uhr bis 20 Uhr genutzt werden. Eine Stromversorgung ist gegeben.

Freitag, 08.06.2018, 08:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 07.06.2018, 22:10 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 08.06.2018, 08:30 Uhr
Im Schlosspark kann auch eine Bühne genutzt werden, die auf der Berkel aufgebaut wird. Foto: Viola ter Horst

Coesfeld hat für die kommenden Monate noch weitere Bühnen in petto. Anne Grütters, Sprecherin des Arbeitskreises, wirbt für das Sommerprogramm des Treffpunkts Literatur 2018: „Die eingeladenen Personen lassen auf vier verschiedene Lebenswelten blicken.“ Deshalb auch der Titel „Lebenswelten“. Vier Veranstaltungen locken Literatur- und Musikliebhaber zu vier verschiedenen Orten. Bewusst wurden die Termine in den veranstaltungsarmen Bereich der Sommerferien gelegt. Durch Unterstützung von Förderern ist der Preis für ein Einzelticket zu neun Euro stabil geblieben.

Auf Entdeckertour gehen: Initiatorin Carola Wortmann plant mit weiteren heimischen Künstlern den Atelierrundgang 2019 im kommenden Jahr für Mai oder Juni. Mit den Erfahrungen vom Atelierrundgang 2017, bei dem 14 Künstler den Blick in ihre Reiche öffneten, sollen einige Punkte optimiert werden. Als Beispiel nennt die Coesfelder Künstlerin: „Zum Teil lagen die Ateliers weit abgelegen und waren so nicht für jedermann erreichbar.“ Dafür wird nach einer Lösung gesucht.

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