Gescher
„Müssen in Kreisläufen denken“

Gescher. Am Ende ihres Besuches bei der Kunststoffverwertung Eing GmbH in Gescher gab Bundesumweltminsterin Svenja Schulze eine wichtige Erkenntnis weiter: „Es ist überhaupt nicht egal, was im Gelben Sack landet“, stellte sie fest. Durch eine sachgerechte Befüllung könne jeder Haushalt dazu beitragen, die Wiederverwertung von Kunststoffen zu erleichtern. Wie das funktioniert, ließ sich die Ministerin gestern bei einem Rundgang über das riesige Betriebsgelände an der Stadtlohner Straße zeigen. Hier werden jährlich über 100 000 Tonnen Kunststoffabfälle aus dem Verpackungsbereich verarbeitet. Gescher war eine Station im Rahmen der Sommerreise der Politikerin – der gestrige Tag stand im Zeichen von Klimaschutz und Recycling.

Donnerstag, 12.07.2018, 18:06 Uhr

Auf ihrer Sommerreise durch Nordrhein-Westfalen besuchte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (M.), begleitet von vielen Presseleuten, die Kunststoffverwertung Eing in Gescher. Deren Geschäftsführer Stephan Eing (r.) stellte den Betrieb und die technischen Abläufe vor. Fotos: J. Schroer Foto: az

„Das ist der hochrangigste Besuch in unserer 26-jährigen Firmengeschichte“, freute sich Geschäftsführer Stephan Eing bei der Begrüßung. Kurz stellte er die Entwicklung des 1992 gegründeten Unternehmens vor, das sich auf die Aufbereitung von Altkunststoffen spezialisiert hat und heute rund 75 Mitarbeiter zählt.

Ausführlicher Bericht in der Freitagsausgabe unserer Zeitung

Anzeige
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5901805?categorypath=%2F2%2F798623%2F798631%2F947616%2F
59 Handy-Sünder auf frischer Tat ertappt
Das Handy am Steuer kann teuer werden und lenkt ab.
Nachrichten-Ticker