Findungskommission der CDU schlägt Karin Ostendorff als Bürgermeisterkandidatin vor
Gescheranerin geht ins Rennen

Gescher. Die sechsköpfige Findungskommission der CDU schlägt dem Vorstand Karin Ostendorff als Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2020 vor.

Donnerstag, 12.12.2019, 17:59 Uhr aktualisiert: 13.12.2019, 16:00 Uhr
Bürgermeisterkandidatin der CDU Gescher: Karin Ostendorff. Foto: az

Karin Ostendorff wohnt nicht nur mit ihrem Mann in Gescher, sondern ist auch in Gescher als Karin Schroer geboren. Die 53-Jährige hat 1982 in der Kreisverwaltung Borken ihre Ausbildung aufgenommen, in vielen verschiedenen Fachbereichen Erfahrung gesammelt und sich beständig weiterqualifiziert. Seit knapp vier Jahren leitet sie einen der größten Fachbereiche im Kreishaus. Der Fachbereich Soziales hat circa 100 Mitarbeiter und bewältigt ein Jahresbudget von mehr als 200 Millionen Euro. Ihre Erfahrung in der Leitung dieses Fachbereiches und die damit verbundene engere Zusammenarbeit mit der Politik und den vielfältigen Akteuren im sozialen Bereich haben ihren Blick und ihr Interesse stärker auf die politische Arbeit gelenkt, teilt die CDU mit.

Mit dem Herzen ganz ihrer Heimatstadt verbunden, war die Ankündigung von Thomas Kerkhoff, 2020 nicht mehr in Gescher zu kandidieren, Anstoß für Karin Ostendorff, über eine eigene Kandidatur nachzudenken. Ihre Erfahrung, ihre Verbindung und Vernetzung im Kreis sieht sie als gute Voraussetzung für die Arbeit als Bürgermeisterin.

„Wir sind begeistert, dass Karin Ostendorff für unsere Anfrage offen war. Ihre überzeugende persönliche Art auf Menschen zuzugehen, Gespräche zu führen und ihre Kompetenz vor allem im Bereich Verwaltung haben uns beeindruckt. Sie wird die von Hubert Effkemann und Thomas Kerkhoff eingeleitete positive Entwicklung in Gescher nicht nur weiterführen, sondern auch mit eigenen Akzenten ausbauen“, äußert sich der CDU-Vorsitzende Dominikus Bartusch.

- Ausführlicher Bericht in der Freitagsausgabe unserer Zeitung

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