Schnee im Münsterland
Kein Chaos – dafür viel Spaß

Münsterland -

Auf den Straßen war die Lage nach dem starken Schneefall angespannt. Selbst Räumfahrzeuge hatten ihre Schwierigkeiten. Dafür genossen viele Menschen in der Region die weiße Pracht.

Sonntag, 07.02.2021, 18:44 Uhr aktualisiert: 07.02.2021, 20:09 Uhr
In Steinfurt versuchten Feuerwehr und Räumfahrzeuge für freie Straßen zu sorgen. Foto: Axel Roll

Die Meteorologen können sich auf die Schulter klopfen. Die Vorhersagen, dass das Münsterland am Sonntag reichlich Schnee bekommt, waren genau richtig. Schnee gab es tatsächlich mehr als genug. Niemand konnte sagen, er habe das nicht gewusst – vielleicht einfach nur nicht geglaubt.

Mehrere Autos steckten in Münster und den Orten im Münsterland in dem bis zu 40 Zentimeter hohen Schnee fest. Die Polizei bat die Bürger, ihre Fahrzeuge stehen zu lassen. Der Öffentliche Nahverkehr war in der Region zum Erliegen gekommen. Busse und Züge fuhren nicht mehr. Auf den Autobahnen kamen Verkehrsteilnehmer nur sehr langsam voran.

Räumfahrzeuge blieben stecken

Insgesamt waren die Menschen jedoch sehr vorsichtig, die Polizei verzeichnete bis Sonntagmittag laut Deutscher Presseagentur 39 Einsätze. Besonders betroffen waren die Stadt Münster mit 13 sowie Warendorf mit acht Einsätzen. Auf der Autobahn 42 zwischen den Anschlussstellen Gelsenkirchen-Zen-trum und Gelsenkirchen-Schalke wurden bei einem Unfall vier Menschen verletzt – einer von ihnen schwer. Auch in Recklinghausen und Warendorf wurde jeweils ein Mensch bei Verkehrsunfällen leicht verletzt.

Auf der Abfahrt der Autobahn 1 in Ladbergen saß ein Räumfahrzeug im Schnee fest und blockierte die Fahrbahn. Ein weiteres Räumfahrzeug, das zur Hilfe kam, fuhr sich ebenfalls fest. Ebenso erging es einem dritten Schneeschieber. Die Bergung übernahmen mehrere Traktoren von nahe gelegenen Bauernhöfen und zogen die drei Räumfahrzeuge die Abfahrt hoch. Danach konnten alle drei Winterdienstfahrzeuge ihre Fahrt fortsetzen. In Münster blieben ebenfalls Räumfahrzeuge stecken. „Auch dort halfen Traktoren aus“, berichtete Manuela Feldkamp von den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (AWM). Auch mehrere Radwege-Räumgeräte hätten sich zeitweise festgefahren. „Es schneit aber immer wieder nach. Es ist ein Stück weit ein Kampf gegen Windmühlen“, berichtete die AWM-Sprecherin.

Münsters Innenstadt versinkt im Schnee

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  • Wintereinbruch in Münster

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Autos stehen lassen

Allerorts wurde davor gewarnt, das Auto zu benutzen. In Münster machte sich André Pfeiffer, Mitarbeiter der Wach- und Schließgesellschaft, zu Fuß auf den neun Kilometer langen Weg durch den tiefen Schnee zur Arbeit. Nach zwei Stunden und 15 Minuten kam er mit am Einsatzort an – mit zwei Stunden Verspätung. Er habe seine Kollegen nicht hängen lassen wollen, meinte er.

Durch den heftigen Schneefall war in der Nacht die Liegendanfahrt am Dülmener Krankenhaus am Sonntagmorgen zunächst nicht erreichbar. Sie konnte aber schnell freigeräumt werden. Die Feuerwehr hatte ihren Stab nach Buldern verlegt und alle Gerätehäuser besetzt.

In Warendorf erreichten die Pflegedienste der Caritas ihre Patienten nur zu Fuß. Der städtische Bauhof erhielt Unterstützung durch private Bauunternehmen, die den Schnee Lkw-weise aus der Stadt karren mussten.

Ski-Fahren im Münsterland

Doch der Schnee hatte auch schöne Seiten: Wer in Emsdetten die weiße Pracht vor der Haustür geräumt hatte, genoss einen Spaziergang mit dem Hund, zog den Nachwuchs mit dem Schlitten durch die Landschaft oder organisierte Schneeballschlachten. Die Wannenmacherstraße mutierte zur Dettener Streif: Mit Skiern ging es die Abfahrt runter. Die Freiwillige Feuerwehr sei 55 Mal ausgerückt, berichtete Wehrführer Willi Kemper. „Hauptsächlich zu kleineren Hilfeleistungen“.

In Ottmarsbocholt hätte außerhalb von Corona-Zeiten am Sonntag der Karnevalsumzug das Sagen gehabt. Doch einige Narren trotzten dem Schneesturm und dem Virus. Einzelne Jecken absolvierten im Kostüm ihren Sonntagsspaziergang auf der Route des Umzugs der Freude.

Wintereinbruch in Greven

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  • Wintereinbruch in Greven mit bis zu 30 cm Neuschnee und teilweise hohen Schneeverwehungen. Am späten Samstagabend setzte der Schneefall ein, am Sonntag ging es dann weiter. Der Räumdienst ist im Dauereinsatz.

    Wintereinbruch in Greven mit bis zu 30 cm Neuschnee und teilweise hohen Schneeverwehungen. Am späten Samstagabend setzte der Schneefall ein, am Sonntag ging es dann weiter. Der Räumdienst ist im Dauereinsatz.

    Foto: Oliver Hengst
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In Telgte waren die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs im Dauereinsatz. Bauhofleiter Kenan Islek und sein Team hatten gut vorgesorgt. Als es am Samstagabend leicht zu schneien begann, hatten sich acht Kolonnen auf den Weg gemacht, um den Untergrund schon einmal gestreut zu haben. „Dadurch verbessern wir die Salzwirkung“, erläuterte Kenan Islek.

In Ochtrup sorgte ein Pony für besonderen Winterspaß. Es zog Kinder auf dem Schlitten durch die Gegend. In Ahlen wurde wegen des großen Andrangs der beliebte Rodelberg gesperrt.

Unfallbilanz

 Die Kreispolizeibehörde aus Borken berichtet von fünf Unfällen, allesamt Blechschäden. Auch einige Autos mussten aus einer Schneewehe gezogen werden. Ansonsten kam der Schnee bei den Familien, Sportlern und Kindern einfach nur gut an.

Nach dem Zusammensturz eines Zirkuszeltes in Hagen wegen großer Schneemassen sind 13 Tiere gerettet worden. Die sieben Pferde, zwei Kamele, zwei Ziegen sowie zwei Lamas, die sich in dem Zelt befanden, blieben unverletzt, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Sie konnten befreit werden. Es waren nach Angaben der Polizei keine Menschen in dem Zelt. Es hatte den Schneemassen nicht standgehalten und war zusammengestürzt.

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