Kommentar
Ertragreicher Katholikentag: Münster bleibt im Gedächtnis

Der 101. Katholikentag ist Geschichte und fügt sich mit Nachdruck als vierte Ausgabe der Friedensstadt Münster in die Reihe der Katholikentage seit 1848 ein. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Diözese und Stadt Münster, Mitwirkende und Gäste dürfen auf ertragreiche Tage zurückblicken.

Sonntag, 13.05.2018, 12:37 Uhr

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  • 180513-18

    Rund 30.000 Besucher waren zum Abschlussgottesdienst des 101. Katholikentags auf den münsterischen Schlossplatz gekommen.

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  • Reinhard Kardinal Marx war der Hauptzelebrant.

    Foto: Oliver Werner
  • Marx fand sehr deutliche Worte.

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  • Der Schlossplatz war gefüllt - die Sonne schien auf die Gläubigen.

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  • Das Tanztheater Münster gestaltete den Gottesdienst mit.

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  • Reinhard Kardinal Marx

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  • Reinhard Kardinal Marx beim Auszug. 

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  • Reinhard Kardinal Marx

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  • Rund 30.000 Besucher waren zum Abschlussgottesdienst des 101. Katholikentags auf den münsterischen Schlossplatz gekommen.

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  • Rund 30.000 Besucher waren zum Abschlussgottesdienst des 101. Katholikentags auf den münsterischen Schlossplatz gekommen.

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  • Wie an allen Katholikentags-Tagen galten Sicherheitsregeln, die aber nie aufdringlich wirkten.

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  • Foto: Gunnar A. Pier
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  • Foto: Oliver Werner
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Gesellschaftlich-politisch: Es zeigte sich, dass das Leitwort „Suche Frieden“ durch die aktuelle politische Gemengelage spürbares Interesse und engagierte Debatten über die Zukunft eines wankelmütigen Europa, einer konfliktbeladenen Welt und einer in Teilen erodierenden Christenheit hervorrief. In Foren und auf Podien wurde um Wege gerungen.

Dann kulturell: Chöre und Orchester aus dem Bistum zeigten herausragenden Einsatz bei Großkonzerten und Uraufführungen. Kabarett, Bühnenshows und natürlich die noch länger laufenden fünf Friedensausstellungen boten ein Mosaik, das sich bislang nur sehr selten auf Katholikentagen derart facettenreich gezeigt hat.

Katholikentag 2018 - Tag 1

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  • Viele genießen den sommerlichen Abend auf dem Prinzipalmarkt am Abend der Begegnung.

    Viele genießen den sommerlichen Abend auf dem Prinzipalmarkt am Abend der Begegnung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Markus Lewe, Susanne Becker-Huberti, Armin Laschet, Notburga Heveling und Dr. Felix Genn bei der Eröffnungsfeier auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Besucher aus Recklinghausen am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Heinrich Schulte-Brömmelkamp im Rathausinnenhof am Abend der Begegnung.

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  • Thomas Sternberg bei der Eröffnungsfeier auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Musik auf dem Prinzipalmarkt am Abend der Begegnung.

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  • Abend der Begegnung.

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  • Abend der Begegnung

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  • Abend der Begegnung

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  • Stand der Caritas Rheine im Rathausinnenhof am Abend der Begegnung.

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  • Katholische Volkshochschule Freckenhorst im Rathausinnenhof am Abend der Begegnung.

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  • Volle City, Blick vom Rathaus Richtung Domplatz am Abend der Begegnung am Mittwochnachmittag.

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  • Überwasserkirchplatz, Abend der Begegnung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Überwasserkirchplatz, Abend der Begegnung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Udo-Lindenberg-Ausstellung "Udos zehn Gebote" in der Überwasserkirche am Abend der Begegnung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Udo-Lindenberg-Ausstellung "Udos zehn Gebote" in der Überwasserkirche am Abend der Begegnung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Überwasserkirchplatz, Abend der Begegnung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aegidiikirchplatz, Abend der Begegnung.

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  • Massen auf dem Prinzipalmarkt, Abend der Begegnung / Kreis Steinfurt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Voices Unlimited aus Freckenhorst beim Abend der Begegnung / Kreis Steinfurt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Bio-Bratkartoffeln vom Hof Lohmann / Freckenhorster Werkstätten, Abend der Begegnung / Kreis Steinfurt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Stephie Tautz zeigt den Mathias-Burger der Mathias-Stiftung Rheine. Abend der Begegnung / Kreis Steinfurt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Theologin Sophia Dohle bei der Eröffnungsfeier auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Absperrungen auf der Straße zwischen Aegidiiplatz und Domplatz neben dem LWL-Museum für Kunst und Kultur am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnungsfeier auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Die ehrenamtlichen Helfer Yannic Werremeier (MS), Henrike Lehmann (MS) und Till Strang (DO, von links) auf dem Domplatz vor dem Paulusdom am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Domplatz / Paulusdom am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Prinzipalmarkt / St. Lamberti am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Beschilderung Innenstadt - Domplatz - Schlossplatz am Berliner Platz / Windthorststraße am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Beschilderung Innenstadt - Domplatz - Schlossplatz am Berliner Platz / Windthorststraße am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Die ehrenamtlichen Helfer Christine Winkelheide und Daniel Schmiing vor dem Hauptbahnhof am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Service-Zelt am Berliner Platz am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Beschilderung Innenstadt - Domplatz - Schlossplatz am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Beschilderung Innenstadt - Domplatz - Schlossplatz am Berliner Platz / Windthorststraße am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Beschilderung Innenstadt - Domplatz - Schlossplatz am Berliner Platz / Windthorststraße am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Service-Zelt am Berliner Platz am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag in Münster.

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  • Münster am 8. Mai 2018 am Tag vor dem 101. Katholikentag.

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  • Plakat auf dem Domplatz ruft zur Demo gegen die AfD auf am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ein Friedenstor am Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Demonstration gegen die Finanzierung des Katholikentags vor dem Rathaus auf dem Prinzipalmarkt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Demonstration gegen die Finanzierung des Katholikentags vor dem Rathaus auf dem Prinzipalmarkt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Prinzipalmarkt mit Fahnen am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Prinzipalmarkt mit Fahnen am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Wassergefüllte Straßensperre am Drubbel / Prinzipalmarkt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Vorbereitungen zur Inszenierung "Glaubensfeuer" in der Lambertikirche am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Prinzipalmarkt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Infostand auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Cengit Sentürk auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Ehrenamtliche Helfer auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Thomas Gerdung / Vorbereitungen zur Inszenierung "Glaubensfeuer" in der Lambertikirche am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

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  • Juliana Templin / Ehrenamtliche Helfer auf dem Prinzipalmarkt am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Besucher Joy Nwoke auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anette Lamers aus Münster wartet auf den Beginn der Eröffnungsfeier auf dem Domplatz am Mittwochnachmittag (9. Mai 2018) vor der Eröffnung des 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 unter dem Leitwort "Suche Frieden" in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier

Ökumenisch: Im ersten Jahr nach dem Reformationsjubiläum wehte in Gesten der Freundschaft und des Vertrauens ein frischer Geist. Nicht zuletzt das Bemühen der katholischen Bischöfe, in kleinen, familiären Schritten Abendmahlsgemeinschaft herzustellen, lässt hoffen.

Katholikentag 2018 - Tag 2

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  • Mit einer feierlichen Messe auf dem Schlossplatz ist am Donnerstag der Katholikentag in Münster fortgesetzt worden. An dem Gottesdienst zum Feiertag Christi Himmelfahrt nahmen nach Angaben des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 25.000 Gläubige teil.

    Mit einer feierlichen Messe auf dem Schlossplatz ist am Donnerstag der Katholikentag in Münster fortgesetzt worden. An dem Gottesdienst zum Feiertag Christi Himmelfahrt nahmen nach Angaben des Zentralkomitees der deutschen Katholiken 25.000 Gläubige teil.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Der müsterische Bischof Felix Genn erinnerte in seiner Predigt an die Verhandlungen für den Westfälischen Frieden, die von 1644 bis 1648 in Münster stattgefunden hatten.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Dabei seien regelmäßig sogenannte Friedensreiter ausgesandt worden, um die Zwischenergebnisse der Verhandlungen bekannt zu geben.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Chorleiter Ulrich Grimpe dirigiert beim Gottesdienst.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bundesgesundheitsminister, und Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD, nehmen an dem Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt vor dem Schloss teil.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Genn appellierte an die Gottesdienstbesucher, ebenfalls als Friedensbotinnen und Friedensboten in das ganze Land auszuschwärmen und sich für Verständigung einzusetzen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Scharfschützen im Schloss sichern den Gottesdienst.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Danach begeben sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Thomas Sternberg zur Kirchenmeile.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender (r) machen nach dem Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt ein Foto mit Vertretern des Apostolischen Vikariats Südliches Arabien.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Katholikentag 2018: Die Kirchenmeile auf dem Schlossplatz. Vereine, Verbände und Bistümer präsentieren sich. Es gibt auch Regenjacken mit dem Leitwort des Katholikentags. Bei der DJK ist Maskottchen Carli zu Besuch, die Canisianer freuen sich über Gespräche.

    Foto: Anna Spliethoff
  • Dichtes Gedränge in den Zelten: Der Regen am Mittag hatte auch einen Vorteil, in den Zelten kam es schnell zu Gesprächen zwischen Besuchern und Vertretern von Verbänden, Vereinen und Bistümern.

    Foto: ah
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l.), und Moderatorin Bettina Schausten sitzen anlässlich der Podiumsdiskussion «Frieden durch internationale Kooperation» in der Halle Münsterland.

    Foto: Guido Kirchner
  • Leider spielte das Wetter nicht mehr mit.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auch Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos kommt anlässlich des Katholikentags in Münster.

    Foto: Anna Spliethoff
  • Dann greift Juan Manuel Santos zum Stift, um sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Doch er setzt nicht nur eine Unterschrift hinein, er schreibt: „Es ist eine Ehre, in der Stadt zu sein, in der der Westfälische Frieden geschlossen wurde. Das war das erste Beispiel dafür, dass Kriege und Konflikte durch Dialog beendet werden können.“

    Foto: Anna Spliethoff
  • Juan Manuel Santos (M), Präsident der Republik Kolumbien, begrüßt anlässlich der Podiumsdiskussion «Frieden und Versöhnung sind möglich» in der Halle Münsterland sechs Frauen aus Kolumbien.

    Foto: Guido Kirchner
  • Kolumbiens Staatspräsident Juan Manuel Santos appelliert auf der Podiumsdiskussion „Frieden und Versöhnung sind möglich“, seinem Land im Friedensprozess Zeit zu geben. „Frieden schaffen ist wie eine Kathedrale zu bauen. Dazu braucht es ein solides Fundament und dann sehr viele Ziegelsteine“, sagte der Friedensnobelpreisträger. Er erinnerte daran, dass die Unterzeichnung des Friedensvertrages erst rund eineinhalb Jahre zurück liegt. Als schwierigste Aufgabe bezeichnete es Santos, die Opfer davon zu überzeugen, den Tätern zu verzeihen. „Das nimmt sehr, sehr viel Zeit in Anspruch.“

    Foto: Guido Kirchner
  • Rund 4300 Sängerinnen und Sänger aus dem gesamten Bistum Münster stimmten am Himmelfahrtstag ihre Lieder auf dem Domplatz an. Der Auftritt in der Größe war rekordverdächtig, meinte Chorleiter Ulrich Grimpe.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Halleluja, welch ein beeindruckendes Konzert mit 4300 Sängerinnen und Sängern aus dem gesamten Bistum Münster. Rund 140 Chöre standen am Donnerstagnachmittag auf dem Domplatz und sangen für eine friedvolle Welt.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Hat Horst Seehofer sich in letzter Minute gedrückt, weil er wegen seines Hardliner-Images Pfiffe beim Katholikentag befürchtet? Diese Frage überlagerte das Podium „Integriert Euch“ am Freitag beim Katholikentag in Münster. Eigentlich sollte ja der Bundesinnenminister dort diskutieren. Stattdessen war Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angereist.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Spahn, als Kritiker der Merkelschen Flüchtlingspolitik bekannt, schlug da sanfte Töne an: „Niemand macht es sich leicht, seine Heimat aufzugeben“, zeigte er Verständnis für die Nöte der Flüchtlinge.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Katholikentag 2018 - Tag 2 Foto: Gunnar A. Pier
  • Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi beim Podium "Ohne Morgendland kein christliches Abendland" in der Bürgerhalle der Bezirksregierung. Mit ihm diskutierten die Islamwissenschaftlerin und Übersetzerin Dr. Claudia Ott und der Menschenrechtler, Theologe und Philosoph Prof. Heiner Bielefeldt. Knapp 200 Zuhörer folgten der Debatte.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Im Theater Münster diskutierten u.a. Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Prof. Kasper König zum Thema „Schrecklich schön. Die Faszination von Gewalt und Schrecken in der Kunst.“

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Brücken brauen mit Musik auf der Seebühne des Aasees mit dem Arab Jewish Orchestra.

    Foto: Pjer Biederstädt

Nicht zuletzt spirituell: Gottesdienste, Gebetsabende, Bibelgespräche zeugten von großer Ernsthaftigkeit und Gläubigkeit.

Katholikentag 2018 - Tag 3

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  • Lange Warteschlangen an der Halle Münsterland vor dem Forum mit Angela Merkel.

    Lange Warteschlangen an der Halle Münsterland vor dem Forum mit Angela Merkel.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch US-Präsident Donald Trump kritisiert. Das Abkommen sei zwar alles andere als ideal, sagte sie am Freitag beim Katholikentag in Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der vatikanische Entwicklungsminister, Kardinal Peter Turkson, nannte es auf der Podiumsdiskussion mit Angela Merkel, Prof. Dr. Tilman Brück und Moderatorin Astrid Prange de Oliveira (v.l.), bedauerlich, dass der Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran das Verhältnis zu Europa beeinträchtige.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bundesagrarministerin Julia Klöckner war beim Forum "Ist Wahlkampf heute nur noch mit Populismus zu gewinnen?"

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Neben Jörg Schönenborn, Dr. Ludwick Schick, Moderatorin Ute Schaeffer, Julia Klöckner diskutierte auch Anetta Kahan, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus engagiert. Sie rief dazu auf, digitale Präsenz zu zeigen: „Ich bitte Sie alle, ins Netz zu gehen, damit da auch die zivile Gesellschaft vertreten ist. Wir dürfen es nicht denen überlassen, die Hass schüren.“

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kardinal Reinhard Marx (r), Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, stehen vor der Podiumsdiskussion «Ökumene nach 2017 - Aufbruchs- oder Katerstimmung?» auf der Bühne. Beide Spitzenvertreter der Kirchen bekräftigten ihre Entschlossenheit zu Schritten in Richtung Kircheneinheit. Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zeigte sich „wild entschlossen“, Selbstverpflichtungen einzulösen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, fügte hinzu, diese Verpflichtungen seien „nicht rückholbar“.

    Foto: Guido Kirchner
  • Diese Besucher lassen sich auf dem Schlossplatz auf spontane Tänze zu kolumbianischer Musik ein.

    Foto: Oliver Werner
  • Action wird den jungen Erwachsenen auf der Promenade am Zwinger geboten.

    Foto: Anna Spliethoff
  • Tretboot in Seenot? Ganz und gar nicht: 50 Tretboot-Besatzungen folgen einem Gottesdienst auf dem Aasee.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Es war ein bezaubernder Auftritt am Freitagmorgen auf der großen Caritas-Bühne an der Stubengasse: kunterbunt und mit einer klaren Botschaft. 14 Maxi-Kinder aus dem Sprakeler Kindergarten St. Marien präsentierten ihr Musícal „Das Vier-Farben-Land“ – eine farbenfrohe Darbietung mit dem Appell, anderen die Hand zu reichen, das Mitein­ander zu suchen und zu leben.

    Foto: Katrin Jünemann
  • Winfried Kretschmann, Seyran Ates, Rainer Maria Kardinal Woelki und Moderator Joachim Frank auf dem Podium "Störfaktor Religion - Wieviel Glaube verträgt die Öffentlichkeit?"

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat die Einschaltung von Papst Franziskus im sogenannten Kommunionsstreit verteidigt. Falsch sei, dass er dies „heimlich oder hinterrücks“ getan habe, sagte Woelki am Freitag beim Katholikentag in Köln. Sofort nachdem das Thema in der Bischofskonferenz diskutiert worden sei, habe er deren Vorsitzendem Reinhard Marx einen Brief geschrieben und darin eine universalkirchliche Lösung angemahnt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Während Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Rainer Maria Kardinal Woelki und Seyran Ates, Geschäftsführerin der Ibn- Rushd-Goethe-Moschee in Berlin im eher ermüdenden Polit- und Kirchensprech verharrten, brachte Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen seine Sicht der Dinge auf den Punkt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • heo Paul (Generalvikar und Vorsitzender des Katholischen Krankenhausverbands) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf dem Podium "Wie gerecht ist das Gesundheitssystem?". Über Zugangsbedingungen zum Medizinstudium äußerte sich Spahn: „Wer ein Abi von 0,9 hat, aber nicht gerne mit Menschen in einem Raum ist, der sollte nicht Arzt werden naja, höchstens Pathologe...“

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ska Keller, Reinhard Kardinal Marx, Gemma Pörzgen (Moderatorin), Sylvie Goulard und Prof. Irena Lipowicz auf dem Podium "In Vielfalt uneins - Welcher Weg führt Europa aus der Sinnkrise?"

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich, ein Europa des Friedens bedeutet täglich Arbeit. „Und es ist dieser Mühe wert.“ So jedenfalls sieht es Reinhard Kardinal Marx am Freitag bei einer munteren europapolitischen Debatte in der Halle Münsterland.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Chor gestaltete am Abend dann...

    Foto: Oliver Werner
  • ... den zentralen Ökumenischen Gottesdienst im Paulus-Dom am Freitagabend mit.

    Foto: Oliver Werner

Dass das alles nach dem Amok-Anschlag Anfang April friedlich und fröhlich über die Bühne ging, darf als großes Zusatzgeschenk verbucht werden. Auch wenn es mal länger dauerte oder hakte, Münster hat sich, zumal bei überwiegend schönem Wetter, als attraktiver und zuvorkommender Gastgeber präsentiert. Das wirkt nach und lässt hoffen, dass es bis zum nächsten großen Kirchentreffen in Münster nicht wieder 88 Jahre dauert.

Katholikentag 2018 - Tag 4

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  • 0001 Bilanzpressekonferenz

    Positive Frühbilanz der Verantwortlichen: „Ich bin mit dem Verlauf des Katholikentags höchst zufrieden", sagte Bischof Felix Genn am Vormittag bei der Bilanzpressekonferenz des 101. Deutschen Katholikentags in Münster. Er sei vor allem deshalb sehr zufrieden, weil der Katholikentag in Münster keine „Friede-Freude-Eierkuchen-Veranstaltung“ gewesen sei.

    Foto: Diverse
  • Klare Kante in Sachen Flucht und Flüchtlinge: Kein Mensch möchte seine Heimat verlassen. Wer flieht, muss gehen. Die Sätze sagt am Samstag in der Halle Münsterland der Vorsitzende der nigerianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama. Die Veranstaltung ist gut besucht, Hunderte hören zu. Viele aus gutem Grund, den Moderatorin Isabel Schayani aus der Menge herauskitzelt: Sie sind in der Flüchtlingsarbeit engagiert, darum persönlich interessiert und betroffen.

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  • Wolfgang Ipolt, Bischof von Görlitz, war sichtlich begeistert. „Das war ein echtes Erlebnis“, sagte der Geistliche am Samstagmittag, nachdem er zusammen mit mehr als 1000 anderen Gläubigen im Rahmen der Katholikentagswallfahrt in der Emsstadt Telgte eingezogen waren. Die geistliche Leitung hatte Pfarrer Hans-Werner Dierkes.

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  • Zwölf Kilometer lang war die Pilgerstrecke.

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  • Die Tanzgruppe Elohim Nation vom Cactus Theater Münster schwingt auf der Caritas-Bühne die Hüften.

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  • An den Caritas-Ständen auf dem Stubengassenplatz gab es viele Mitmachaktionen für Groß und Klein.

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  • "Vivat Pax": Das Historienspiel rund um den Westfälischen Frieden war einer der Höhepunkte des Samstages.

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  • "Vivat Pax": Das Historienspiel rund um den Westfälischen Frieden war einer der Höhepunkte des Samstages.

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  • Die Caritas-Bühne hatte unter anderem kulinarisches Street-Food aus Syrien zu bieten.

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  • "Keine Bühne der AfD" heißt es auf einem der Transparente, die rund 1000 Menschen bei der Demonstration gegen den Auftritt eines AfD-Vertreters beim Katholikentag zeigten.

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  • Was mit Tumulten begann, wurde am Ende doch eine engagierte, streitbare Diskussion. Es gab lautstarken Beifall, Pfiffe, Buh- und Zwischenrufe im Publikum wie „Raus, Du Schwein“ aus AfD-Reihen oder „die AfD ist eine faschistische Partei“ aus den Reihen der AfD-Gegner. AfD-Politiker Volker Münz blieb bei der Podiumsdiskussion "Nun sag, wie hast dus mit der Religion" dennoch gelassen.

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  • Götz Alsmann beim Open-Air-Konzert vor dem Paulusdom auf dem Domplatz am Samstagabend.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Licht-Installation in der Lambertikirche.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Abendstimmung auf den Straßen und Plätzen in der Innenstadt.

    Foto: Matthias Ahlke
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