Katholikentag-Nachlese
„Hoffe, wir haben die Kritiker überzeugt“

Münster -

Der Katholikentag 2018 in Münster ist Geschichte. Politisch wie lange nicht und mit einem ungeahnten Interesse - die Veranstalter verspüren Rückenwind durch Münster, obwohl in Erfurt die nächste Zuschuss-Kontroverse drohen könnte.

Sonntag, 20.05.2018, 13:20 Uhr

Am vergangenen Samstagabend (12.5.) feierten Tausende Katholikentags-Besucher in Münsters Innenstadt ein Straßenfest - die Strehlenfete. Foto: Gunnar A. Pier

Nach dem erfolgreich verlaufenen Katholikentag hat in den vergangenen Tagen die gesamte Geschäftsstelle des Veranstalters beim Aufräumen mitgeholfen. Da machte Geschäftsführer Roland Vilsmaier keine Ausnahme. Im Materiallager in der Gievenbecker Oxford-Kaserne zwischen Gabelstapler und Ma­tratzen-Stapeln blickte der 28-Jährige im Interview mit unserem Redakteur Dirk Anger zurück – auch auf die kontroverse Debatte in Münster über einen städtischen Zuschuss für die Großveranstaltung katholischer Laien.

Der Katholikentag 2018 ist Geschichte: Haben Sie Ihren Frieden gefunden?

Vilsmaier: Auf jeden Fall. Ich war sehr zufrieden mit dem organisatorischen Ablauf. Es gab zwar Kleinigkeiten, die nicht geklappt haben. Aber alles andere wäre bei einer Großveranstaltung mit 90 000 Menschen auch komisch.

Welche Kleinigkeiten meinen Sie?

Vilsmaier: Mal fehlte Material, das nachgeliefert werden musste; an anderen Stellen musste kurzfristig Ersatz für erkrankte Helfer organisiert werden. Plötzlich war eine Kiste im Lager verschwunden – all solche Sachen.

Was gab es in dieser Woche zu tun?

Vilsmaier: Wir sind mit dem Aufräumen hier im Logistikzentrum in Gievenbeck beschäftigt gewesen. Alle Sachen müssen hierhin zurück und sortiert werden, ehe wir in unser normales Lager in Havixbeck umziehen. Danach kommt die Auswertung des Katholikentags: Was ist gut, was ist schlecht gelaufen?

Die besten Fotos vom 101. Katholikentag 2018 in Münster

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  • montage

    Der 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai 2018 in Münster hatte viele Facetten. Unser Blick zurück in Bildern.

    Foto: Matthias Ahlke, Wilfried Gerharz, Gunnar A. Pier, Oliver Werner, dpa
  • Feierlicher Einzug zum Abschlussgottesdienst am Sonntag.

    Foto: Oliver Werner
  • Illustres Trio bei der Eröffnungsfeier: Bischof Felix Genn Reinhard Kardinal Marx und Claudia Roth.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Fahren Sie zum Katholikentag?

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Auszug: Münsters Bischof Felix Genn beim Eröffnungsgottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Oliver Werner
  • "Ich helfe" - Ehrenamtliche bei der Eröffnung am Donnerstag.

    Foto: Oliver Werner
  • Taize-Gebet mit 1000 Gläubigen am Freitagabend in der Halle Münsterland.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Ökumenischer Gottesdienst am Freitag.

    Foto: Oliver Werner
  • So schön ist Münster!

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Sicherheit geht vor - doch so deutlich wie hier auf der Pferdegasse neben dem LWL-Museum für Kunst und Kultur waren die Maßnahmen selten zu sehen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schnell noch ein Erinnerungsfoto - schließlich spricht bei der Eröffnung am Mittwochabend Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Forum  "Nun sag, wie hast du es mit der Religion?"

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Wünsche für ein friedliches Europa - festgehalten im Bild.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Am Samstag ist Hans-Hermann Hülsböhmer mit seinem Rückepferd Peter auf den Weg zur Weide - da kommt die Fußwallfahrt nach Telgte vorbei.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Historienspiel "Vivat Pax" Es lebe der Friede!" des Stadtheimatbundes Münster am Samstagnachmittag im Rathausinnenhof.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Reinhard Kardinal Marx beim Abschlussgottesdienst am Sonntag.

    Foto: Oliver Werner
  • Zwei müde Besucher entspannen sich an der Kreuzkirche.

    Foto: Karin Völker
  • Musik an allen Ecken - wie hier vor dem Rathaus am Prinzipalmarkt.

    Foto: Oliver Werner
  • 30.000 Besucher beim Abschlussgottesdienst am Sonntag auf dem Schlossplatz.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Weiter Weg, dennoch zu Fuß: Wallfahrt am Samstag von Münster nach Telgte.

    Foto: Andreas Große Hüttmann
  • Deutliche Worte: Angela Merkel am Freitag in der Halle Münsterland.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Heimspiel: Götz Alsmann lockte am Samstagabend tausende Besucher auf den Domplatz.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Licht-Installation in der Lambertikirche

    Foto: Matthias Ahlke
  • Reinhard Kardinal Marx beim Abschlussgottesdienst

    Foto: Oliver Werner
  • In großen Körben wurde beim Abschlussgottesdienst die Kommunion zu den Gläubigen gebracht.

    Foto: Oliver Werner
  • Reinhard Kardinal Marx beim Abschlussgottesdienst

    Foto: Oliver Werner
  • Den Bürgern nah: Frank-Walter Steinmeier auf der Kirchenmeile.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Dem Regen trotzen: Über 4000 Chormitglieder stimmten am Donnerstag gemeinsam ein Lied auf dem Domplatz an.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Nummer sicher: Polizeiaufgebot vor der Halle Münsterland am Samstag - dem Tag, als der kirchenpolitische Sprecher der AfD kam.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Viele Aspekte des Friedens . . .

    Foto: dpa
  • Hier geht's lang: Schon am Tag vor der Eröffnung sind die zentralen Orte in der Stadt gut ausgeschildert.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jetzt geht's App: Per Smartphone orientierten sich viele Teilnehmer und Helfer an den Tagen in Münster - wie hier am Mittwoch auf dem Prinzipalmarkt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ich helfe. Klare Ansage.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnung am Mittwochabend. Der Bundespräsident war auch am Donnerstag noch dabei.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Mitsingen beim Auftakt-Gottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hostien gibt es auch glutenfrei - wie hier beim Auftakt-Gottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Münsters Bischof Dr. Felix Genn zelebrierte des Auftakt-Gottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Münsters Bischof Dr. Felix Genn zelebrierte des Auftakt-Gottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Pech mit dem Wetter: Am Donnerstagnachmittag prägten Regenschirme das Bild.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Durchblick? Nein: Virtueller Rundblick - am Stand der Caritas auf der Stubengasse.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Anette Kahane beim Forum "Ist Wahlkampf heute nur noch mit Populismus zu gewinnen?" am Freitag in der Halle Münsterland

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Reinhard Kardinal Marx trat häufig ins Rampenlicht - wie hier am Freitag in der Halle Münsterland.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Eckart von Hirschhausen wurde im Forum "Störfaktor Religion - Wieviel Glaube verträgt die Öffentlichkeit?" am Freitag in der Halle Münsterland deutlich. Vielleicht zu deutlich: Am Tag drauf entschuldigte er sich für seine Wortwahl.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Heimspiel: Götz Alsmann lockte am Samstagabend tausende Besucher auf den Domplatz.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hand in Hand für den Frieden: Johannes Matthias Roth & Friends am Samstagabend auf der Stubengasse.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Volle Straßen, dennoch friedliche Stimmung - wie hier am Samstagabend auf dem Platz zwischen Prinzipalmarkt und Lambertikirche.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ausgelassene Stimmung am späteren Samstagabend beim Auftritt der Band Patchwork auf dem Platz des Westfälischen Friedens.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Große Gepäckstücke bitte abgeben - beim Abschlussgottesdienst am Sonntag auf dem Schlossplatz.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auszug eines volksnahen Kardinals: Reinhard Marx nach dem Abschlussgottesdienst am Sonntag.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kirchenmeile am Schlossplatz

    Foto: Matthias Ahlke
  • Ein Flüchtlingsschiff bestehend aus mehr als 4000 Holzplanken ist vor der Halle Münsterland zu bestaunen. Sie wurden von 20.000 Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland bemalt.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Tretboot-Gottesdienst auf dem Aasee am Freitag.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Freitagabend auf dem Schlossplatz: Die Band Alte Bekannte begeistert tausende Besucher.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Historienspiel "Vivat Pax" Es lebe der Friede!" des Stadtheimatbundes Münster am Samstagnachmittag im Rathausinnenhof.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Atmosphäre auf dem Prinzipalmarkt.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Blick aus dem Schloss auf den Abschlussgottesdienst mit Reinhard Kardinal Marx auf dem Schlossplatz.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Demonastration am Samstag gegen einen Auftritt des AfD-Politiker Münz beim Katholikentag.

    Foto: dpa
  • Ohne Worte.

    Foto: dpa
  • Dem Volk nah: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag auf der Kirchenmeile.

    Foto: Ralf Repöhler
  • "Benehmt euch!" - Aufruf bei der Anti-AfD-Demo am Samstag.

    Foto: Oliver Werner
  • Ein Werk von Kreuze-Künstler Bernd Schwarzer.

    Foto: Oliver Werner
  • Reinhard Kardinal Marx beim Abschlussgottesdienst am Sonntag.

    Foto: Oliver Werner
  • Friedensnobelpreisträger Santos am Freitag.

    Foto: Oliver Werner
  • Ungewöhnliche Foto-Gelegenheit auf dem Schlossplatz.

    Foto: Oliver Werner
  • Ungewöhnliche Foto-Gelegenheit auf dem Schlossplatz.

    Foto: Oliver Werner
  • Gute Laune auf dem Schlossplatz.

    Foto: Oliver Werner
  • Ökumenischer Gottesdienst am Samstag im Dom

    Foto: Oliver Werner
  • Gute Stimmung schon beim Auftakt am Donnerstag auf dem Domplatz.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war zur Eröffnung gekommen.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Fuß-Wallfahrt von Münster nach Telgte 

    Foto: Matthias Ahlke
  • Abendstimmung auf den Straßen und Plätzen in der Innenstadt - wie hier auf dem Platz des Westfälischen Friedens.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Demonstration gegen die Beteiligung der AfD am Samstag.

    Foto: Oliver Werner
  • Chorkonzert am Samstag am Aasee

    Foto: Oliver Werner
  • Steht von Kameras begleitet: Der Abschlussgottesdienst mit der Rede von ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

    Foto: Oliver Werner
  • Eröffnungsgottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Oliver Werner
  • Auf der Kirchenmeile

    Foto: Oliver Werner
  • Der große Chor beim Eröffnungsgottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Mediziner und Moderator Eckart von Hirschhausen besuchte die Jüdische Kulturgemeinde und wurde von Sharon Fehr empfangen

    Foto: Matthias Ahlke
  • Begeisterung beim Auftritt von Götz Alsmann am Samstag.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Lachen erlaubt: Heinrich Schulte Brömmelkamp beim Abend der Begegnung am Mittwoch.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jetzt alle! Chorleiter Ulrich Grimpe beim Auftakt-Gottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hoher Besuch am Donnerstag im Rathaus - viel Polizei auf dem Prinzipalmarkt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Deutliche Worte: Angela Merkel am Freitag in der Halle Münsterland.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Münsters Bischof Dr. Felix Genn zelebrierte des Auftakt-Gottesdienst am Donnerstag.

    Foto: Gunnar A. Pier

Da hat Ihnen die Stadt kurz vor der Veranstaltung noch ein Ei ins Nest gelegt: Sie sollten plötzlich über 80 Nachtwächter für die Schulen stellen . . .

Vilsmaier: So war es. Das haben wir auch gemacht – und dafür auf zwei professionelle Dienste zurückgreifen müssen.

Wie kam das plötzlich?

Vilsmaier: Das erfragen Sie am besten bei der Stadt. Wir haben diese Auflagen kurzfristig bekommen. Wir haben noch diskutiert, aber am Ende die Vorgabe umgesetzt.

Auch die Sponsoren-Unterstützung mit Fahrzeugen stand auf der Kippe, der Fuhrpark fiel kleiner aus.

Vilsmaier: VW hat uns 28 Fahrzeuge gestellt – worüber wir auch sehr froh sein können. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass es wie in der Vergangenheit läuft – war diesmal aber nicht. Das werden wir fürs nächste Mal früher mit VW besprechen und hoffen darauf, dass wir die Kooperation fortsetzen können.

Es sind viel mehr Teilnehmer gekommen, als Sie erwartet haben: Was leiten Sie daraus für den Stellenwert des Katholikentags in der Gesellschaft ab?

Vilsmaier: In Leipzig hieß es ja noch, dass der Katholikentag nicht mehr politisch sei, weil die politischen Podien zwar gut besucht, aber nicht voll waren. In Münster war es anders. Da waren die politischen Podien sehr, sehr voll. Ich vermute, dass man daraus schließen kann, dass die Zeiten wieder politischer geworden sind.

Die dann auch ein Format wie den Katholikentag besonders wertvoll machen?

Vilsmaier: Es gibt eigentlich nur den Katholikentag und den evangelischen Kirchentag. Sonst sind mir keine anderen gesellschaftlichen Podien in dieser Größenordnung bekannt, wo man politische Themen diskutieren kann, kirchenpolitisch, aber trotzdem mit spiritueller Ausrichtung. Da sind wir als Katholiken- und Kirchentage einzigartig. Es wäre ein großer Verlust, wenn es diese Form nicht geben würde.

Haben Sie erwartet, dass der Katholikentag wieder politischer wird?

Vilsmaier: Das Leitwort „Suche Frieden“ hat das sehr gut vorgegeben. Das war schon sehr, sehr gut gewählt: passend zu dieser Zeit sowie zu den gesellschaftlichen und politischen Diskussionen. Und das Programm wurde auf vielfältige Art so ausgelebt.

Um noch mal auf die kon­troverse Debatte über einen finanziellen Zuschuss der Stadt für den Katholikentag zu sprechen zu kommen: Wie wirkt das aus heutiger Sicht auf Sie?

Vilsmaier: Ich glaube, auch die Kritiker haben bemerkt, warum es gut ist, einen Katholikentag in der Stadt zu haben. Wir waren jeden Abend in der Tagesschau, das Presseecho in ganz Deutschland war sehr positiv – also über Münster wurde gesprochen in diesen Tagen. Und ich hoffe, dass einige Kritiker, die das mit der Finanzierung vorher sehr skeptisch gesehen haben, jetzt überzeugt sind, dass es die richtige Entscheidung war, den Katholikentag zu fördern.

In Erfurt ist gerade im Rat die Diskussion über einen Zuschuss für den Katholikentag 2024 ausgesetzt worden. Glauben Sie, dass sich die münsterische Debatte andernorts wiederholen wird?

Vilsmaier: Das hoffe ich nicht. Wir haben gute Argumente für den Katholikentag. Die werden wir vorbringen. Für den Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt sind die sehr wohlwollend entgegengenommen worden. Für 2024 in Erfurt sind wir in ersten Gesprächen, die sehr positiv verlaufen sind.

Hat der Zuschuss-Streit in Münster Ihre Argumentationslinie für die Zukunft verändert?

Vilsmaier: Die Argumente haben sich nicht verändert, sie sind gleich geblieben. Wir haben hier in Münster nur den Rücken gestärkt bekommen, weil das Teilnahmeinteresse so groß war.

Wann ist der Katholikentag 2018 abgewickelt?

Vilsmaier: Das wird noch ein paar Monate dauern. Ende des Jahres wird die Geschäftsstelle in Münster geschlossen. Im nächsten Jahr geht es nach Frankfurt in die Vorbereitung des Ökumenischen Kirchentags. Vielleicht unterstützen wir von Münster aus noch die evangelischen Kollegen für den Kirchentag im Juni 2019 in Dortmund. Da helfen wir uns gegenseitig.

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