Wetter
Gewitter und Starkregen nicht so schlimm wie befürchtet

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die erwarteten Gewitter und Unwetter haben Nordrhein-Westfalen nicht so schlimm getroffen wie zunächst befürchtet. Nach ersten Meldungen der Polizeistationen im Land gab es in der Nacht zu Donnerstag zwar Gewitter und Starkregen - aber keine größeren Einsätze der Rettungskräfte oder Schäden. Auch ein Sprecher vom Deutschen Wetterdienst sagte am Morgen: «Es ist harmloser geblieben als gedacht.» Es seien keine orkanartigen Böen gemessen oder Tornados gemeldet worden. Die maximale gemessene Windstärke lag bei 8.

Donnerstag, 06.06.2019, 08:39 Uhr aktualisiert: 06.06.2019, 08:52 Uhr
Autos stehen bei Starkregen an einer Ampel. Foto: Bodo Marks

Der Deutsche Wetterdienst in Essen (DWD) hatte zuvor eine Unwetterwarnung mit orkanartigen Böen herausgegeben. Dies blieb zwar aus, trotzdem kam es im Bundesland zu Gewittern und Starkregen. In Kleve fielen laut DWD pro Stunde und Quadratmeter bis zu 28 Liter Regen. Größere Einsätze gab es in der Stadt aber nicht. «Im ganzen Kreis Kleve sind wir weitestgehend verschont geblieben», so ein Polizeisprecher.

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