Münsterland-Wetter
Auf trübes Wochenende folgen Schneeschauer

Münsterland/Essen -

Zum Wochenende wird das Wetter in Nordrhein-Westfalen von dichten Wolken bestimmt. Die neue Woche beginnt im Münsterland ungemütlich - auch Schneeschauer in den kommenden Tagen werden für die Region vorhergesagt. 

Freitag, 24.01.2020, 15:30 Uhr aktualisiert: 24.01.2020, 15:34 Uhr
(Archivbild) Foto: dpa

Eine dichte Wolkendecke wird am Wochenende in NRW für ein trübes Gesamtbild sorgen. Dabei bleibt es aber überwiegend trocken, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Bereits im Laufe des Freitags breiten sich Wolken dann aus. Dazu werden Temperaturen von maximal vier Grad erreicht.

In der Nacht zu Samstag kann sich nach DWD-Vorhersage örtlich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf null bis minus vier Grad. Aber: Die Nacht soll im Münsterland frostfrei bleiben - Glättegefahr besteht auch laut Vorhersage des Dienstleisters "Wetterkontor" demnach nicht.

Temperaturen steigen an

Der Samstag startet mit Wolken und Hochnebel, tagsüber lockert es immer wieder auf und ein schwacher Wind wird vorhergesagt. Währenddessen wird es im Münsterland wieder wärmer: von Freitag bis Montag werden die Temperaturen kontinuierlich ansteigen. 

Bewölkt und leicht windig wird das Wetter nach Angaben der Meteorologen auch am Sonntag, die Wolkendecke soll sich aber auflockern und Lücken offenbaren. Die Temperaturen steigen auf bis zu neun Grad an. In der Nacht zu Montag zieht dann von Westen her Regen auf.

Zum Wochenstart sollen sich die Temperaturen zunächst bei zehn Grad einpendeln, zwischenzeitlich kann es regnen, sagt Diplom-Meteorologe Jürgen Schmidt vom "Wetterkontor". Der Westwind sorgt trotz einhergehender Kälte grundsätzlich zwar nicht für einen Wintereinbruch, bringt aber zumindest eine winterliche Note mit sich.

Denn: Am Dienstag wird es - mit Temperaturen um sieben bis acht Grad - kühler. Laut Prognose von Jürgen Schmidt wird der Tag von wechselhaftem Wetter geprägt. So können auch Schnee- und Graupelschauer sowie stürmische Windverhältnisse die Folge eines kleinen Wetterumschwungs sein. Ein Indiz für einen Wintereinbruch zum Ende des Januars sei dies jedoch nicht, ist der Meteorologe vom "Wetterkontor" überzeugt.   

Narren trotzen der Naturgewalt
Trotz Sturmböen erhielten die Narren in Otti-Botti eine Starterlaubnis und der Umzug schlängelte sich durch die Narrenhochburg.
Nachrichten-Ticker