Kriminalität
Kein Fremdverschulden: 67-Jähriger stirbt bei Hausexplosion

Hiddenhausen (dpa/lnw) - Nach der Obduktion eines bei einer Hausexplosion im ostwestfälischen Hiddenhausen getöteten 67-Jährigen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von einem Suizid aus. Die tödlichen Verletzungen habe sich der Mann bei der Explosion zugezogen, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Dienstag. Nach der Untersuchung durch die Rechtsmedizin schließen die Ermittler Fremdverschulden aus.

Dienstag, 07.04.2020, 16:26 Uhr aktualisiert: 07.04.2020, 16:32 Uhr
Ein Blaulicht leuchtet an einem Streifenwagen. Foto: Monika Skolimowska

Bei der Explosion am Sonntag war der 67-Jährigen ums Leben gekommen, zwei weitere Männer wurden verletzt. Ein 25-Jähriger schwebt nach Polizeiangaben weiterhin in Lebensgefahr. Auch mehrere Nachbarhäuser wurden durch die Wucht der Explosion beschädigt. Die Ermittler hatten im Keller des Hauses Brandbeschleuniger gefunden.

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