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Mit Mundschutzpflicht: Engels-Ausstellung startet

Wuppertal (dpa/lnw) - Die Stadt Wuppertal eröffnet ihre Ausstellung zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels mit fast siebenwöchiger Verspätung am 15. Mai. Die Schau «Friedrich Engels - Ein Gespenst geht um in Europa» gehöre zu den Höhepunkten des Engels-Jahres und solle bis zum 20. September dauern, sagte eine Sprecherin am Montag. Der Mitautor des Kommunistischen Manifests wird in diesem Jahr in seiner Geburtsstadt als der «berühmteste Wuppertaler» gefeiert. Dabei soll die Persönlichkeit von Engels (1820-1895), des Arbeiterführers, Fabrikanten, Intellektuellen und Lebemanns, gewürdigt werden.

Montag, 11.05.2020, 11:07 Uhr aktualisiert: 11.05.2020, 11:22 Uhr
Die Friedrich-Engels-Statue des chinesischen Künstlers Zeng Chenggangin. Foto: Bernd Thissen

Ursprünglich sollte die Ausstellung schon am 29. März öffnen, doch war der Termin wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben worden. Wegen der Ansteckungsgefahr sind die Regeln streng: Tickets gibt es nur online und im Vorverkauf, ein Zeitfenster des Besuchs ist vorgegeben, nur 25 Besucher können gleichzeitig in die Ausstellung, es herrscht Mundschutzpflicht.

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