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Wurstbude aus Kölner «Tatort» zieht um ins Museum

Köln (dpa) - An einer Wurstbude haben die Kölner «Tatort»-Kommissare Ballauf und Schenk so manchen Fall besprochen. Am Freitag zog der berühmte Imbisswagen vom Kölner Rheinufer um ins LVR-Freilichtmuseum Kommern in der Eifel. «Die Bude wird mir sehr fehlen. Sie war immer mein Ausflug in die Currywurst- und Pommeswelt», sagte Schauspieler Dietmar Bär, Darsteller des Freddy Schenk.

Freitag, 25.09.2020, 14:45 Uhr aktualisiert: 25.09.2020, 14:52 Uhr
Der Schauspieler Dietmar Bär alias Kommissar Freddy Schenk steht vor der Wurstbraterei aus dem Kölner "Tatort" vor dem Landeshaus Landschaftsverband Rheinland (LVR). Foto: Henning Kaiser

Die Bude stand 13 Jahre lang nahe dem Kölner Schokoladenmuseum und zog aufgrund ihrer TV-Prominenz Scharen von Touristen an. Für die Dreharbeiten wurde sie jeweils auf die andere Rheinseite geschafft - mit dem Dom im Hintergrund. Nun gibt der Betreiber seine «Wurstbraterei» aus Altersgründen auf.

Wo die «Tatort»-Kommissare dann künftig essen gehen, ist noch nicht klar. «Die Produktionsfirma prüft, wie die Kommissare ihr geliebtes Ritual an der Wurstbude weiter pflegen können», teilte der WDR auf Anfrage mit.

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