Kriminalität
Verdachtsfälle von Corona-Subventionsbetrug rückläufig

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der neu registrierten Verdachtsfälle von Corona-Subventionsbetrug ist deutlich rückläufig. Wie das NRW-Justizministerium am Montag auf Anfrage mitteilte, waren im Juli noch fast 1310 Verfahren registriert worden. Danach sank die Zahl kontinuierlich auf rund 260 im November.

Montag, 07.12.2020, 16:35 Uhr aktualisiert: 07.12.2020, 16:42 Uhr

Das NRW-Innenministerium hatte Ende November mitgeteilt, dass seit dem 1. Februar 4310 Fälle des Subventionsbetrugs im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie registriert worden seien. Der vermutete Schaden war auf 32,3 Millionen Euro beziffert worden.

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