Kriminalität
Streifenwagen ausgebrannt: Polizei vermutet Brandstiftung

Recklinghausen (dpa/lnw) - In Recklinghausen sind am frühen Donnerstagmorgen die Innenräume von drei Streifenwagen ausgebrannt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Der Staatsschutz ermittelt. Wer dahinter steckt, ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf 120 000 Euro geschätzt. Die ausgebrannten Fahrzeuge wurden sichergestellt.

Donnerstag, 25.02.2021, 14:20 Uhr aktualisiert: 25.02.2021, 14:32 Uhr
Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul

Die Wagen waren in der Nähe einer Polizeiwache auf dem Wachhof der Feuerwehr abgestellt. Der Brand konnte daher nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zügig gelöscht und ein Übergriff der Flammen auf zwei weitere Streifenwagen verhindert werden.

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