Rosendahl
Namensgebung ist Arbeitsschwerpunkt

Rosendahl/Legden. Vor allem die Namensgebung der Sekundarschle Legden Rosendahl ist im Moment ein pädagogischer Arbeitsschwerpunkt der Schule. Das teilte Schulleiter Axel Barkowsky bei der jüngsten Sitzung des Schulzweckverbandes am Standort Osterwick mit. Des Weiteren stehen die Projekttage vom 17. bis 19. Juni, die Arbeit am Erziehungs- und Schulkonzept sowie die Umsetzung eines Medienkonzeptes ins Haus.

Freitag, 17.05.2019, 17:16 Uhr
Verschiedene Arbeitsschwerpunkte beschäftigt die Sekundarschule aktuell – unter anderem die Namensgebung, die Projekttage und die Entwiclung und Umsetzung eines Medienkonzeptes. Einen aktuellen Bericht stellte Schulleiter Axel Barkowsky im Schulzweckverband vor. Foto: az

Aktuell besuchen rund 430 Schüler die Sekundarschule, so Barkowsky in seinem Bericht. Darunter befinden sich 28 Schüler mit verschiedenen Förderbedarfen, besonders im Bereich Lernen. Derzeit unterrichten 45 Kollegen, 2,5 Stellen sind mit Sonderpädagogen besetzt. Darüber hinaus arbeiten zwei Schulsozialarbeiter an der Sekundarschule. Zusätzlich sind bis zu sechs Mitarbeiter des Kolping-Bildungswerkes im Bereich der Mittagspause und zusätzlichen unterrichtlichen Unterstützung beschäftigt, etwa in Arbeitsgemeinschaften und bei der Unterstützung von Lernzeiten.

38 Zuwandererkinder besuchen die Schule – 18 in Legden und 20 in Osterwick. Nach wie vor werden diese in Regelklassen eingebunden und für sie findet ein gesonderter Unterricht im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ statt. Mittlerweile gehen etwa die Hälfte der Schüler in die sogenannte Anschlussförderung über, in der noch etwa vier bis sieben Stunden Deutsch pro Woche angeboten werden.

Die siebten Klassen werden seit Beginn des Schuljahres in Legden unterrichtet. Mittlerweile sind alle Klassenräume mit ActivBoards ausgestattet – an beiden Standorten.

Am 11. Februar und am 08 Mai hat außerdem die erste Fortbildung zum Thema „Medienkonzept“ stattgefunden. Dabei ist auch der Umgang mit den Boards geübt worden.

Seit dem Ende Osterferien arbeitet die Schule mit dem Programm Office365. Wichtig ist dabei vor allem, neben den gängigen Officeprogrammen, der Onlinedatenspeicher, betont Barkowsky. Damit soll es in Zukunft möglich sein, dass Dateien und Dokumente geteilt und gemeinsam bearbeitet werden können.

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