Billerbeck
Abgebrüht und abgezockt

Billerbeck. Hellauf begeistert war er von der Darbietung seines Personals. „So abgebrüht und abgezockt habe ich meine Mannschaft lange nicht mehr gesehen trotz der Brisanz, die in diesem Duell steckte“, staunte Steffen Szymiczek, „die Zuschauer waren heute viel nervöser als meine Jungs.“

Montag, 05.11.2018, 05:10 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 04.11.2018, 20:06 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 05.11.2018, 05:10 Uhr
Der Nachwuchsmann: Henning Piegel (links), der Jüngste auf dem Feld, behält kühlen Kopf im dichten Gedränge. Foto: az

Der souveräne 3:0-Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller geht voll und ganz in Ordnung. „Ja, wir hätten noch deutlich höher gewinnen können“, sagte der Billerbecker Coach und dachte an die vergebenen Möglichkeiten, „doch ich will nicht das berühmte Haar in der Suppe suchen. Alles gut!“ Er freute sich besonders, dass seine Kadetten endlich wieder zu Null gespielt haben.

Die Abwehr stand auf sicheren Beinen, obwohl mit Max Zumbülte und Andreas Lembeck die beiden etatmäßigen Innenverteidiger fehlten. Ihre Kollegen machten einen prima Job und ließen bis auf einen Distanzschuss von Mike Börsting (37.), Spielertrainer der Gäste, hinten nichts anbrennen. Vorn traf im ersten Durchgang der Routinier Felix Leimkühler (29. Minute) mit Kopfball und im zweiten Joker Leon Holtmann (74. und 90.), der zweimal die Ruhe bewahrte und die Kugel sicher im gegnerischen Gehäuse versenkte. Wohl dem, der einen Holtmann auf der Bank hat. 7 VfL Billerbeck - Adler Weseke 3:0; Tore: 1:0 Felix Leimkühler (29.), 2:0, 3:0 Leon Holtmann (74., 90.)

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