Billerbeck
Gelöst auftreten und die Hoffnung erhalten

Billerbeck (fw). Das letzte Heimspiel auf der Trainerbank – „sicherlich ein komisches Gefühl.“ Denn erreicht haben sie eine ganze Menge in den vergangenen vier Jahren beim VfL Billerbeck, betont Steffen Szymiczek, auch wenn die aktuelle Situation nicht so rosig ist. Die Voraussetzungen für die Partie gegen Adler Buldern sind eindeutig: Nur drei Punkte erhalten die Chance auf den Klassenerhalt in der Bezirksliga.

Samstag, 18.05.2019, 13:15 Uhr aktualisiert: 18.05.2019, 13:20 Uhr
Nur ein Sieg zählt für Thomas Aupert (rechts) und den VfL Billerbeck, wenn die Minimalchance auf den Klassenerhalt gewahrt werden soll. Foto: Frank Wittenberg

Nicht optimal gelaufen ist diese Saison, aber der Trainer lässt nichts auf seine Mannschaft kommen, die mit dem überwiegend sehr jungen Personal in den Abstiegsstrudel geraten sei: „Da verliert man schon mal den Kopf und trifft die falschen Entscheidungen.“ Die daraus resultierenden Fehler seien von den Gegnern oft brutal bestraft worden.

Fakt ist: Mit zwei Siegen in den beiden Spielen gegen Buldern und bei SF Merfeld will sich der VfL die Chance bewahren, doch noch die Klasse zu halten. Machbar, aber auch kein Selbstläufer, auch nicht gegen die bereits abgestiegenen Gäste. „In Buldern haben wir den Kampf nicht angenommen und verdient verloren“, erinnert sich Szymiczek nur ungern an die 1:4-Niederlage im strömenden Regen. Das müssen sie diesmal besser machen.

Neben den Langzeitverletzten Felix Leimkühler und Timo Ebbing wird auch Max Vandieken ausfallen. Der Einsatz von Lukas Zumbülte ist fraglich. Ansonsten sollen seine Jungs Vollgas geben, das Fünkchen Hoffnung wahren, gelöst auftreten – „einfach zeigen, was in ihnen steckt!“ 7 Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Sportzentrum Helker Berg (Kunstrasen 2).

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