Coesfeld
SG Coesfeld 06 sammelt Urkunden und Medaillen

Coesfeld. Die SG Coesfeld 06 präsentierte sich als Gastgeber der Bezirksmeisterschaften 2019 in Bestform. Dabei war es für die jüngsten Turner der vier aufgestellten Mannschaften in vier Altersklassen teilweise sogar der erste Wettkampf ihrer Turnlaufbahn. Ihr Debüt wurde mit einem tollen Abschneiden honoriert.

Dienstag, 05.03.2019, 16:48 Uhr aktualisiert: 06.03.2019, 10:52 Uhr
Altersklasse WK13: Einen ebenfalls klaren Sieg feierten (von links) Emil Böggering, Lian Kühn, Philipp Voßeberg und Farin Janowski mit 156,10 Punkten für den Gastgeber SG Coesfeld 06. Foto: az

Der Austragungsort, die Sporthalle der ehemaligen Jakobigrundschule, war mit 60 Turnern nebst Trainern, Kampfrichtern und einer hohen Zuschauerzahl maßlos überfüllt. Doch trotz des Lärmpegels ließen sich die Turner der SG 06 nicht aus dem Konzept bringen.

Von ihnen wurden Pflichtübungen in den Schwierigkeitsstufen P 4 - P 6 an jeweils vier Geräten verlangt – und die demonstrierten sie mit großem Erfolg dem Kampfgericht. So sicherten sich alle Coesfelder mit einem zweiten und drei ersten Plätzen die Qualifikation für den Gau-Final-Wettkampf. Dieser wird abschließend am 31.3. in Dülmen ausgeturnt und die endgültige Entscheidung bringen.

Rückblickend auf diesen ersten Wettkampf haben die Trainer bis dahin jedoch keinen Grund zur Sorge. Sie denken beispielhaft an die SG-Turner des Wettkampfes 13. Mit Emil Böggering, Philipp Voßeberg, Farin Janowski und Lian Kühn startete die Mannschaft sogar eine Jahrgangsstufe höher, als die eifrigen Sportler hätten müssen. Das macht ihren Sieg mit 156,10 Punkten noch hochwertiger.

Auch die anderen Mannschaften der Sportgemeinschaft zeigten gekonnt die oftmals sehr schönen Übungen, sodass sich die SG Coesfeld 06 im Laufe des Wettkampftages als deutlich bester Verein herauskristallisierte.

Jetzt gilt es, ähnliche Leistungen in vier Wochen abzurufen und vielleicht sogar mit der einen oder anderen Korrektur an den vorangegangenen Wettkampf anzuknüpfen. Die SG-ler können vor allem nach kleinen Unsicherheiten während der Trainingsvorbereitung mehr als zufrieden sein. Ebenfalls ein großes Lob gilt der zügigen Kampfrichterleistung, die nicht zuletzt dazu beitrug, den Wettkampf unter den teilweise widrigen Bedingungen schnell über die Bühne gebracht zu haben.

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