Gescher
Gescher geht auf der letzten Rille

Gescher (uh). Der Bezirksligist SV Gescher geht auf der letzten Rille. „So viele Ausfälle kann man nicht kompensieren“, klagt Trainer Frank Schulz, „und dann kriegen wir noch die Hammergegner: erst TSG Dülmen und jetzt am Sonntag Sportfreunde Merfeld.“

Samstag, 17.03.2018, 06:14 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.03.2018, 19:11 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Samstag, 17.03.2018, 06:14 Uhr
Halt! Stopp! Raphael Busert (rechts), Nachwuchsspieler beim Bezirksligisten SV Gescher, hat alles im Griff, während Klubkollege René Böing (2. von links) sowie die beiden Dülmener Jonas Goßling (1. von links) und Christian Korte (3. von links) die Bremsbacken aufblasen. Foto: Ulrich Hörnemann

In Dülmen haben die Gescheraner die Zweikämpfe nicht angenommen. „So kannst du nicht gewinnen“, weiß Schulz, „damit war ich überhaupt nicht einverstanden. Das habe ich den Jungs auch gesagt.“

Die Trainingsbeteiligung ist momentan bescheiden. Einige sind erkältet, andere studieren, wieder andere müssen arbeiten. „So wie du trainierst, so spielst du auch“, erklärt Frank Schulz, „das ist nervig.“

Im Heimspiel gegen die Merfelder muss er auch noch auf seinen Kapitän verzichten: Mathias Efsing ist wegen der fünften gelben Karte gesperrt. „Höchst ärgerlich“, erzählt Schulz, „zumal Dennis Schültingkemper wahrscheinlich auch ausfallen wird.“ Keine schönen Voraussetzungen. 7 Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Gescher, Kunstrasen, Ahauser Damm

Anzeige
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5597172?categorypath=%2F2%2F798623%2F798631%2F947787%2F947829%2F
Ein Zoo-Künstler unter Geiern
Prof. Ulrich Martini unter Geiern: Mit den lebensgroßen Nachbildungen der Aasfresser hat der frühere Fachhochschul-Dozent den Eingangsbereich zum Geier-Restaurant an der Großvogelvoliere des Allwetterzoos originell gestaltet.
Nachrichten-Ticker