Neues aus Hollywood
Rosamund Pike spielt in Syrien getötete US-Journalistin

Bei einem Bombardement der syrischen Stadt Homs kam 2012 die US-Journalistin Marie Colvin ums Leben. Jetzt wird ihr Leben verfilmt.

Donnerstag, 20.04.2017, 08:18 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 20.04.2017, 08:16 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 20.04.2017, 08:18 Uhr
Rosamund Pike wird die Kriegsreporterin Marie Colvin verkörpern. Foto: Will Oliver

Los Angeles (dpa) - Die britische Schauspielerin Rosamund Pike (38) soll in einem Filmdrama die in Syrien getötete US-Journalistin Marie Colvin porträtieren.

Wie die US-Kinoportale «Variety» und «Deadline.com» berichteten, soll der noch titellose Film unter der Regie von Matthew Heineman («Cartel Land») von Oktober an gedreht werden.

Colvin, eine erfahrene Kriegs- und Krisenreporterin, wurde 2012 als Korrespondentin der britischen «Sunday Times» bei Angriffen der syrischen Armee auf die zentralsyrische Stadt Homs getötet. 2001 hatte sie bei Kämpfen in Sri Lanka ein Auge verloren und trug seitdem eine Augenklappe. Die Produktionsfirma Thunder Road hatte sich 2012 die Filmrechte an dem «Vanity Fair»-Artikel «Marie Colvin's Private War» gesichert.

Pike war 2015 als Hauptdarstellerin in dem Thriller «Gone Girl - Das perfekte Opfer» für einen Oscar nominiert. Kürzlich drehte sie an der Seite von Daniel Brühl das Entführungsdrama «Entebbe». Zuletzt war sie mit David Oyelowo in dem Rassismusdrama «A United Kingdom» auf der Leinwand zu sehen.

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