«Mord in Dingley Dell»
Tödliche Weihnachten im Herrenhaus

Es ist kurz vor Weihnachten, Gäste aus aller Welt treffen auf einem abgelegenen Landgut ein, wo gefeiert werden soll. Doch bald wird klar, dass es kein friedliches Fest werden wird.

Dienstag, 08.12.2020, 12:31 Uhr aktualisiert: 08.12.2020, 12:34 Uhr

Berlin (dpa) - Ein Weihnachtsfest wie im 19. Jahrhundert soll auf einem einsam gelegenen Landgut gefeiert werden, aber wie der Titel von Reginald Hills Krimi «Mord in Dingley Dell» andeutet, verläuft das Fest anders als erwartet.

Kurz vor dem Fest kommen Gäste aus mehreren Ländern auf den Landsitz, der schon bald tief eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten ist. Und dann beginnen die merkwürdigen Ereignisse. Erst findet die junge Arabella heraus, dass ihr hinterherspioniert wird, dann entdeckt sie die Leiche eines Dieners. Eine weitere Leiche liegt unter dem Eis eines Tümpels. Aber niemand kann die Polizei rufen, denn irgendjemand hat das Funkgerät sabotiert, das einzige verbliebene Kommunikationsmittel in dieser aus dem Jahr 1972 stammenden Geschichte.

Allmählich wird klar, dass die Weihnachtsfeier nur den Rahmen für etwas anderes abgeben soll.

- Reginald Hill: Mord in Dingley Dell. DuMont Verlag, Köln, 264 Seiten, Euro 18,00, ISBN 978-3-8321-8140-6.

© dpa-infocom, dpa:201208-99-611447/2

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