Krimikomödie
«Maria Mafiosi»: Dunkle Machenschaften in der Provinz

Eine kriminelle Familie, eine schwangere Polizistin und die Liebe: In der bayerischen Provinz geht es hoch her.

Montag, 12.06.2017, 09:59 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.06.2017, 18:38 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 12.06.2017, 09:59 Uhr
Die schwangere Polizistin Maria Moosandl (Lisa Maria Potthoff) muss so einiges auf die Reihe kriegen. Foto: Jürgen Olczyk

Berlin (dpa) - Bayerische Krimikomödien haben längst ein Stammpublikum gefunden, allen voran Bestsellerverfilmungen wie «Dampfnudelblues» oder «Winterkartoffelknödel». Nun gibt es erneut tiefschwarzen Humor aus der Provinz.

«Maria Mafiosi» erzählt von der Polizistin Maria, die mit ihrem heimlichen Geliebten Rocco ein Kind erwartet. Dumm nur, dass Roccos Familie mit ihrer Pizzeria tief in kriminelle Machenschaften der italienischen Mafia verstrickt ist. Und dass der junge Mann eigentlich die Tochter eines mächtigen Clanbosses in Italien heiraten soll. Zu allem Überfluss wird Rocco auch noch in einen Mord verwickelt.

Jule Ronstedt gibt mit der verwickelten Komödie ihr Kinodebüt als Regisseurin und hat dafür bekannte bayerische Schauspieler vor die Kamera geholt, darunter die Kabarettistin Monika Gruber, die Schauspielerin Lisa Maria Potthoff und den Musical-Darsteller Serkan Kaya.

Maria Mafiosi, Deutschland 2017, 92 Min., FSK ab 12, von Jule Ronstedt, mit Lisa Maria Potthoff, Serkan Kaya und Monika Gruber

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