Superheldin
«Wonder Woman»: Gal Gadot will die Welt retten

Geballte Frauen-Power im Kino: Gal Gadot ist «Wonder Woman», Patty Jenkins die Regisseurin. In den USA hat das Superheldinnen-Spektakel bereits voll eingeschlagen.

Montag, 12.06.2017, 09:59 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.06.2017, 19:11 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 12.06.2017, 09:59 Uhr
Wonder Woman (Gal Gadot) hat Großes vor - sie will den Ersten Weltkrieg beenden. Foto: Clay Enos

Berlin (dpa) - Wonder Woman gehört zu den bekanntesten weiblichen Superhelden überhaupt. Schon 1941 hatte die mit Schwert, Schild und Lasso ausgerüstete Amazonenkämpferin ihren ersten Auftritt in einem amerikanischen Comic-Heft.

Nun darf die Prinzessin mit den besonderen Kräften fast zweieinhalb Stunden lang über die Kinoleinwand jagen. In ihrer filmischen Umsetzung schickt Regisseurin Patty Jenkins («Monster») Gal Gadot («Fast & Furious Five») in der Rolle der Wonder Woman in ein vom Krieg gebeuteltes Europa. Wonder Woman hat sich ein großes Ziel gesetzt: Sie möchte den Ersten Weltkrieg beenden.

Unterstützung erfährt Gal Gadot von Chris Pine, bekannt aus den jüngsten «Star Trek»-Filmen.

Wonder Woman, USA 2017, 141 Min., FSK ab 12, von Patty Jenkins, mit Gal Gadot, Chris Pine, Robin Wright

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