Kulinarische Vielfalt
Stilles Drama: «Ramen Shop» feiert Familie und Essen

Der junge Masato begibt sich nach dem Tod seines Vaters nach Singapur. Es wird eine Reise in die Vergangenheit seiner Familie - und durch die Landesküche.

Sonntag, 02.06.2019, 15:38 Uhr aktualisiert: 03.06.2019, 09:52 Uhr
Masato (Takumi Saitoh) macht sich auf nach Singapur. Es wird eine Reise in die Vergangenheit seiner Familie. Foto: -

Berlin (dpa) - Der junge Masato betreibt mit seinem Vater und Onkel ein Ramen-Restaurant in Japan. Dann aber stirbt sein Vater und der junge Koch macht sich auf nach Singapur, die Heimat seiner ebenfalls schon gestorbenen Mutter.

Es wird eine Reise in die Vergangenheit seiner Familie - und durch die Küche Singapurs. «Ramen Shop» feiert die kulinarische Vielfalt Japans und Singapurs. Nach und nach aber fokussiert Regisseur Eric Khoo verstärkt auf die Geschichte von Masatos Familie. In Rückblenden erzählt er, wie sich die Eltern einst kennen- und liebenlernten. Außerdem findet Masato in Singapur den Bruder seiner Mutter, erfährt aber auch von einem alten Konflikt, der die Familie noch heute belastet.

Ramen Shop, Singapur, Japan u.a. 2018, 90 Min., FSK ab 0, von Eric Khoo, mit Tsuyoshi Ihara, Seiko Matsuda, Takumi Saito

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