Traum und Wirklichkeit
«Wild Rose»: Die schottische Seele der Country-Musik

Rose-Lynn träumt von ein Karriere als Country-Sängerin im US-amerikanischen Nashville. Leben tut sie jedoch im schottischen Glasgow. Neben ihrem musikalischen Talent hat die junge Frau jede Menge Probleme.

Montag, 09.12.2019, 09:43 Uhr aktualisiert: 09.12.2019, 09:48 Uhr
Rose-Lynn (Jessie Buckley) ist eine talentierte Country-Sängerin. Foto: -

Berlin (dpa) - Rose-Lynn Harlan (Jessie Buckley), eine junge Frau aus dem schottischen Glasgow, hat nichts anderes im Kopf, als eine Karriere als Country-Sängerin im US-amerikanischen Nashville zu machen. Sie hat eine atemberaubende Stimme, doch abgesehen davon sind die Voraussetzungen denkbar schlecht:

Nach einem Jahr im Gefängnis ist ihr Job als Sängerin in einem Musikclub weg und sie muss eine elektronische Fußfessel tragen. Eine Beziehung zu ihren beiden kleinen Kindern, die von Großmutter Marion (Julie Walters) während ihrer Haftzeit betreut werden, hat sie kaum. Widerwillig, beginnt sie als Haushälterin bei einer wohlhabenden Familie zu arbeiten. Es braucht nicht lange, bis die wohlmeinende Hausherrin Susannah (Sophie Okonedo) auf ihr Talent aufmerksam wird.

Sie organisiert ein Fundraising-Konzert in ihrem Garten, um eine Nashville-Reise zu finanzieren. Doch Susannah ahnt nichts davon, mit welchen Schwierigkeiten Rose-Lynn kämpft.

Wild Rose, Großbritannien 2018, 101 Min., FSK o.A., von Tom Harper, mit Jessie Buckley, Julie Walters, Sophie Okonedo

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