Grusel
«The Grudge»: Neuinterpretation von Horrorfilm

In einem Haus treibt eine böse übernatürliche Einheit ihr Unwesen. Nicolas Pesces dritter Film ist eine Neuinterpretation eines Horrorstreifens aus dem Jahr 2004.

Samstag, 04.01.2020, 14:05 Uhr aktualisiert: 06.01.2020, 09:49 Uhr
Peter (John Cho) gerät in die Fänge des Hausgeistes. Foto: -

Berlin (dpa) - Zwei Filme hat der junge Filmemacher Nicolas Pesce aus den USA bisher gedreht: «The Eyes of My Mother», sein Debüt, feierte 2016 beim Festival von Sundance seine Premiere. Mit «Piercing» legte Pesce 2018 ein weiteres Gruselwerk vor.

Jetzt kommt «The Grudge» bei uns in die Lichtspielhäuser - die Neuinterpretation eines unheimlichen Films aus dem Jahr 2004, damals mit Sarah Michelle Gellar in einer Hauptrolle. Es geht um ein Haus, in dem eine böse übernatürliche Einheit ihr Unwesen treibt, ein Haus, das niemand unbeschadet betritt. Nebst Mimen wie Andrea Riseborough und Tara Westwood ist auch John Cho («Star Trek») zu sehen.

The Grudge, Kanada/USA 2019, 93 Min., FSK ab 16, von Nicolas Pesce, mit Tara Westwood, Junko Bailey, David Lawrence Brown

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