Gemälde und Statuen
Hunde-Museum in New York wiedereröffnet

Der beste Freund des Menschen ist für viele nach wie vor der Hund. Eine Ausstellung in New York zeigt nun Gemälde mit den geliebten Vierbeinern. Schwerpunkt sind Bilder aus dem 19. Jahrhundert.

Freitag, 08.02.2019, 18:48 Uhr aktualisiert: 08.02.2019, 18:50 Uhr
Wände voller Hunde-Porträts. Foto: Johannes Schmitt-Tegge

New York (dpa) - Bronze-Statuen, Ölgemälde und massenhaft Literatur über Terrier, Bulldoggen und Chihuahuas: Mit dem «Museum of the Dog» hat New York neuerdings wieder ein eigenes Museum rund um das Thema Hunde.

Zu sehen sind dort unter anderem Werke der Künstler Edwin Landseer, Maud Earl und Arthur Wardle, die für ihre Hunde-Gemälde bekannt waren. Das Museum wird vom Hundezüchter-Verband American Kennel Club (AKC) betrieben und verfügt eigenen Angaben zufolge über eine der weltweit größten Sammlungen an Hunde-Kunst. Es wurde 1982 gegründet und ist nun aus St. Louis wieder nach New York gezogen.

Zur Eröffnung am Freitag lud das Museum zur Ausstellung «For the Love of All Things Dog». Schwerpunkt sind Gemälde aus dem 19. Jahrhundert und damit aus einer Zeit, als Hunde zunehmend auch drinnen als Haustiere gehalten wurden und Hunde-Kunst sich verbreitete. Aber auch moderne Arbeiten sind dabei, etwa ein abstraktes Gemälde des Mexikaners Alfredo Gracia Aguilar und William Wegmans verspielte Fotos seiner Weimaraner.

Ausstellungsstücke wie antike Halsbänder erläutern die Rolle und gesellschaftliche Bedeutung von Hunden im Wandel der Zeit. Das Museum liegt im Stadtteil Manhattan und hat montags geschlossen. Die Mitnahme von Hunden ist nicht gestattet.

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