Technik
Smartphone liegt beim E-Book-Lesen vorne

Berlin (dpa/tmn) - Lesen auf mobilen elektronischen Geräten ist beliebt und wird vielseitig praktiziert. Das Smartphone liegt bei der Beliebtheit vorn. Wer mehr als ein Gerät hat, wechselt auch öfter mal. Virtuelle Lesezeichen machen das möglich.

Dienstag, 18.03.2014, 12:18 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 18.03.2014, 12:07 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 18.03.2014, 12:18 Uhr

Sechs von zehn E-Book-Nutzern (60 Prozent) lesen elektronische Publikationen auf ihrem Smartphone . Und mehr als jeder Zweite schmökert auf seinem Notebook (57 Prozent) oder auf Lesegeräten wie Tablet-PCs oder speziellen E-Book-Readern (54 Prozent).

Das Nutzerverhalten bei e-books geht aus einer Aris-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom hervor. Dabei landet der Computer auf einem der hinteren Plätze. Auf einem Desktop-PC liest laut der Umfrage nur jeder Dritte (34 Prozent) E-Books.

Knapp jeder fünfte Leser elektronischer Bücher (17 Prozent) synchronisiert den aktuellen Lesestand zwischen verschiedenen Geräten, bei den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Vierte (24 Prozent). Das ist zum Beispiel dann praktisch, wenn man am Abend noch ein Buch auf dem E-Book-Reader oder Tablet gelesen hat und am nächsten Morgen die Zeit an der Bushaltestelle oder in der U-Bahn nutzen möchte, um auf dem Smartphone weiterzulesen. Inzwischen bieten viele E-Book-Plattformen so eine Synchronisierung an, setzen also ein virtuelles Lesezeichen.

Was den Lesestoff angeht, liegt auch bei E-Book-Nutzern die Belletristik vorne: Knapp Dreiviertel (73 Prozent) greifen zu Romanen in digitaler Form. Etwa gleichauf in der Gunst der E-Book-Leser liegen Reiseführer (38 Prozent), Ratgeber (32 Prozent) sowie Bücher für die Lehre und aus der Wissenschaft (30 Prozent).

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