Weg mit dem Masken-Effekt
Puder mit Pinsel in Schleifbewegung überarbeiten

Nach dem Make-up kommt das Puder auf die Haut. Es kann mattieren oder die Poren verfeinern. Eins allerdings sollte es nicht: wie eine Maske wirken. Dafür braucht es ein gutes Finish.

Montag, 12.06.2017, 04:46 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.06.2017, 04:41 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 12.06.2017, 04:46 Uhr
Der Teint soll durch das Puder makellos aussehen. Dafür sollte man zum Schluss mit dem Pinsel grob über die Haut streichen. Foto: dpa

Berlin (dpa/tmn) - Überschüssiger Puder lässt die Haut maskenhaft wirken. Frauen führen daher am besten nach dem Auftragen den Pinsel noch mal in schleifenden Bewegungen über die Haut.

Der Pinsel entfernt dabei überschüssige Rückstände des Puders, der zugleich in die Haut eingearbeitet wird. Darauf weist Peter Schmidinger, Make-up-Experte des VKE-Kosmetikverbandes in Berlin, hin.

Eine Alternative ist die sogenannte Mineral Powder Foundation. Sie hinterlässt keine Puderreste auf der Haut, wie Schmidinger erklärt. Dieser leichte Puder verbinde sich gut mit der Haut.

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