Krankenversicherung fürs Haustier- Darauf sollten Sie achten
Krankenversicherung fürs Haustier- Darauf sollte geachtet werden

Haustiere wie Hunde oder Katzen, die eng mit dem Menschen zusammenleben, bringen viel Freude und schöne Momente. Die Tiere verursachen aber auch Arbeit und Kosten. Dessen sollten Sie sich bewusst sein, bevor Sie sich für die Aufnahme eines Tieres in Ihren Haushalt entscheiden. Wenn Sie keine Erfahrung haben, ist es empfehlenswert, sich vorab über die Kosten und die mit der Tierhaltung in Zusammenhang stehenden Aufgaben zu informieren. Nicht nur die Ernährung und Versorgung, sondern auch die Gesundheit der Tiere kostet Geld. Dies gilt vor allem dann, wenn Ihr Liebling eine umfassende ärztliche Versorgung benötigt. Mit einer Krankenversicherung für Ihr Haustier können Sie sich vor unvorhergesehenen Kosten schützen.

Freitag, 18.12.2020, 14:23 Uhr
Foto: Photo by Michal Hlaváč on Unsplash

Das Tier gegen Krankheit absichern - eine empfehlenswerte Vorsorge

Viele Erkrankungen erfordern die Behandlung durch einen Tierarzt. Hunde und Katzen können Infektionskrankheiten bekommen. Sie können sich verletzen oder an Krebs erkranken. In diesen Fällen kann eine Operation erforderlich sein. Als Halter des Tieres sind Sie für die Gesundheit verantwortlich. Die Kosten für den Tierarzt müssen Sie selbst zahlen. Mit einer Krankenversicherung können Sie sich vor hohen Kosten schützen. Sollte eine umfassende ärztliche Behandlung notwendig sein, kommt schnell eine vierstellige Summe zusammen. Wenn Sie sich für den Abschluss einer Krankenversicherung entscheiden, ist es empfehlenswert,
die Angebote vorab zu vergleichen. Dienstleister wie  SantéVet - europäischer Spezialist für Tierkrankenversicherungen  bieten Ihnen einen umfassenden Schutz vor den Kosten, die für eine Behandlung Ihres Tieres anfallen können.

In den Schutz eingeschlossen sind unter anderem folgende Leistungen:

* Kosten für Arztbesuche
* Kosten für Heil- und Hilfsmittel
* Kosten für Operationen
* Vorsorgeuntersuchungen
* Therapie nach einem Unfall

Die Kostenerstattung funktioniert sehr einfach. Wenn Sie eine Rechnung von Ihrem Tierarzt erhalten haben, bezahlen Sie diese zunächst. Danach reichen Sie die Rechnung bei Ihrem Versicherer ein.  Die Höhe der Kostenerstattung hängt vom gewählten Tarif ab und reicht in der Regel von 60% bis 100% ohne Eigenanteil. Sie haben die Wahl aus verschiedenen Tarifen. Bei einigen ist die Summe der jährlichen Erstattungen auf einen Höchstbetrag begrenzt. Vor dem Abschluss des Tarifs ist es somit wichtig zu wissen, wie oft Ihr Tier krank ist. Unfälle kann natürlich niemand voraussehen. Aber wenn Sie ein älteres Tier haben, ist es empfehlenswert, eine Versicherung ohne Begrenzung abzuschließen oder eine Option mit einem höheren Jahresbetrag zu wählen.

Schutz vor unvorhergesehenen Kosten

Es gibt Situationen in Leben, in denen das Geld knapp ist. So hat die Corona-Pandemie in vielen Haushalten dazu geführt, dass das Einkommen oder ein Teil davon plötzlich weggebrochen ist. Wenn in einem solchen Moment das geliebte Haustier einen Unfall erleidet oder aufgrund einer Erkrankung eine ärztliche Betreuung benötigt, können die Sorgen groß sein. Sie müssen Ihren vierbeinigen Liebling ärztlich versorgen lassen, aber das Geld fehlt dafür. Leider gibt es für Tiere keine Grundversorgung, die ein Träger oder der Staat übernimmt. Sie stehen vor der Wahl, das Geld irgendwie aufzubringen oder Ihr Tier durch eine ausbleibende Behandlung zu gefährden. Wenn Sie sich für den Abschluss einer Tierkrankenversicherung entscheiden, wenden Sie derartige Probleme ab. Die monatlichen Kosten für die Prämie sind auch mit einem kleineren Einkommen tragbar. So stehen Sie selbst bei finanziellen Schwierigkeiten nicht vor dem Problem, Ihr Tier im Falle einer Erkrankung nicht behandeln zu können.

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