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Fußball-Bundestrainer Löw hätte gern eigene Kinder gehabt

Berlin (dpa) - Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat sich mit seiner Frau Daniela Kinder gewünscht. «Meine Frau und ich, wir haben leider keine Kinder, wir hätten eigentlich gern welche gehabt, aber das war halt leider nicht so», bedauerte der 54-Jährige im Interview der dpa-Nachrichten für Kinder in Berlin.

Montag, 17.03.2014, 11:37 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 17.03.2014, 11:27 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 17.03.2014, 11:37 Uhr

Seit mehr als 25 Jahren ist Löw mit seiner Frau Daniela verheiratet, aus der Öffentlichkeit hält er sie beinahe komplett heraus.

Joachim Löw berichtete auch von seinem Engagement unter anderem für Patenkinder in Ghana . Weil er schon manches Elend selbst gesehen habe, sei es ihm ein Bedürfnis, sich zu engagieren: «Früher - Anfang der 90er und Ende der 90er Jahre - war ich zweimal auch in Tansania bei Waisenkindern», erzählte Löw. «Da habe ich gesehen, wie hilflos manchmal die kleinen Kinder sind. Die vielleicht gerade abgelegt wurden am Straßenrand, die auch krank sind, die Aids haben und sich niemand um sie kümmert.»

Nach Angaben des Kinderhilfswerks Plan International Deutschland besteht Löws Patenschaft für einen Jungen und ein Mädchen in Ghana seit 2010. Im selben Jahr unterstützte der Bundestrainer demnach zudem ein Projekt, bei dem in Ruanda zwei Sportplätze für Grundschulen gebaut und Schulmannschaften mit Trikots und Fußbällen ausgestattet wurden.

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